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Jahresabschluß
Auch in diesem Jahr treffen sich die
Skilangläufer und Mountainbiker des FC
Wüstenselbitz nach Abschluss der
MTB-Saison und vor Beginn der Ski-Saison
zur traditionellen Jahresabschlussfeier.
Höhepunkt im Jahr 2011 ist die Aufnahme
von Jessica Wirth und Bestätigung von
Martin Gluth im C-Kader der deutschen
Nationalmannschaft der Skilangläufer
bzw. der Mountainbiker. Franziska Blass
holte im Nachwuchsbereich den
bayerischen Meistertitel im Mountainbike
nach Wüstenselbitz .
Zu Beginn begrüßte die Abteilungsleitung
Franziska Seuchz-Wirth die
Hauptsponsoren Firma Fraas , Werner
Wirth und die Raiffeisenbank
Wüstenselbitz. Sie bedankte sich neben
der materiellen und finanziellen
Unterstützung der jungen Sportler für
die Sachpreise bei den eigenen
Veranstaltungen. So können die
Startgelder aller Sportler weiterhin vom
Verein bezahlt und die Spenden in die
Jugendarbeit investiert werden.. Ebenso
bedankte sich die Abteilungsleiterin bei
den weiteren Sponsoren des
Mountainbike-Rennens. Ein ganz großes
Dankeschön galt allen Trainern und
Helfern die tagtäglich ein einwandfreies
Training auf die Beine stellen. Dass sie
dafür ihre Freizeit opfern und die
gesamte Abteilung auf ehrenamtliches
Engagement beruht ist in der heutigen
Zeit nicht mehr selbstverständlich, so
die Abteilungsleiterin. Ein großes
Kompliment wurde vor allem an alle
aktiven Sportler ausgesprochen, die bei
jeder Wetterlage fleißig trainieren und
an vielen Rennen teilnehmen.
Anschließend wurden die zahlreichen
Erfolge im ALPINA und OTV CUP , aber
auch bei den überregionalen
Sichtungsserien und Meisterschaften der
Mountainbiker vorgetragen. Im ALPINA –
CUP in dem elf Wertungsrennen und vier
Geschicklichkeitswettbewerbe bestritten
werden, erlangten die Fahrer des FCW 14
Platzierungen auf den ersten fünf
Pokalrängen und in den
Technikwettbewerben sieben Plätze unter
den ersten Vier.
Franziska Blass (U13), Stefanie (U9)und
Nicole (U11) Pfaffenberger gewannen den
Alpina-Cup in ihrer Leistungsklasse.
Im OTV-CUP waren 2011 sieben Rennen zu
bestreiten. Alle Teilnehmer vom FCW
konnten beim Finale in Pegnitz Pokale
für "Platzierungen auf dem Stockerl"
entgegennehmen. Auch im OTV-CUP
sicherten sich die Pfaffenberger –
Schwestern souverän den Gesamtsieg in
der U9 und U11, Laura Rotter siegte in
der U15 und Gerhard Eckardt in der M60.
Bei der diesjährigen
Nachwuchssichtungsserie des bayerischen
Radsportverbandes konnten die Fahrer vor
allem ihr fahrtechnisches Können unter
Beweis stellen. Franziska Blass zeigte,
dass Sie auch auf der Landesebene nicht
zu schlagen ist und gewann souverän die
bayerische Meisterschaft und siegte auch
mit deutlichem Abstand in der
Gesamtwertung der Nachwuchssichtung.
Julian Ritter holte bei der Bayerischen
Meisterschaft (BM) einen guten siebten
Platz und kam in der Gesamtwertung auf
Rang elf. Lara Köhler (U15) erkämpfte
sich bei der BM einen neunten Platz und
erreichte in der Gesamtwertung Rang
sieben. Florian Süss konnte sich mit
einem vierten Platz gut gegen die
bayerische Konkurrenz behaupten und kam
bei der BM auf Platz neun.
Auch bei überregionalen Wettkämpfen
konnten die Wüstenselbitzer
Mountainbikesporlter punkten. Im der MTB
BUNDESLIGA Sichtungsserie 2011 erlangte
Lara Köhler in der Gesamtwertung den
18.Platz . Beim MTB Marathon des RSV
Schneckenlohe siegte Florian Süss in der
Jugend männlich über die Distanz von
25km. Beim Mitteldeutschland-Cup Finale
in Dresden fuhr Theresa Wolfrum (Damen)
auf Platz drei. Hohe Ansprüche werden an
die Fahrer bei der MTB Bundesliga
gestellt.
Patrick Titus (U23) erreichte bei den
internationalen MTB-Sprintrennen in Nals
(Südtirol) und Münsingen gegen
Weltklassefahrer die Qualifikation bis
ins Halbfinale. Martin Gluth (U23)
schaffte bei einiigen nationalen und
internationalen Sprintrennen das Finale
und lag unter anderen beim
Bundesligarennen in Bad Salzdetfurth
knapp hinter Weltmeister Thomas Litscher
aus der Schweiz. Bestzeiten im Prolog
erzielte er auf höchster Ebene
Reiheweise.
Insgesamt erreichte er in der
international besetzen Bundesliga Platz
6, national Platz 3 Die Ergebnisse der
CC Rennen mit Platz neun in Heubach,
Platz acht beim Finale in Salzdetfurth
brachten zudem wertvolle Punkte für die
Bundesligagesamtwertung. Punkte für den
Weltcup holte sich Martin Gluth unter
anderem beim MTB CUP Finallauf in Nad
Nisou (CZ) mit dem sechsten Platz.
Fazit der Saison ist die Aufnahme
unserer Vorzeigesportler Jessica Wirth
und die Bestätigung von Martin Gluth im
Perspektivkader (C-Kader) der deutschen
Nationalmannschaft. Darauf kann der FCW
stolz sein, wenige Vereine können solche
große Erfolge vorweisen, so Robert Popp
(sportlicher Leiter Ski).
Neben den großen Erfolgen der Sportler,
gab es auch erfreuliches seitens der
Trainer zu berichten. Während eines 225
Unterrichtsstunden Lehrgangs, der in
drei Zentrallehrgängen à 4 Tage zu
absolvieren war, erlangte Daniel Eckardt
und Franziska Seuchz-Wirth den Trainer-C
Schein in der Disziplin Langlauf.
Auch im Skibereich war einiges geboten.
Beim Nordbayern-Cup wurden sieben Läufe
durchgeführt. Lukas Hofmann gewann fast
alle Wertungsläufe und konnte dadurch
den Gesamtsieg in der S8 m mit nach
Hause nehmen. Ebenso siegte Konstantin
Hofmann in der S12. Johannes Hofmann
(S13) lief auf einen guten dritten Platz
in der starken Klasse S13. Als einziges
Mädchen konnte sich Linda Rotter (S9)
einen Podiumsplatz erkämpfen. Sie wurde
zweite in der Gesamtwertung.
Lukas und Konstantin Hofmann nahmen am
Internationalen Skadi-Loppet in
Bodenmais teil und konnten einen zweiten
(Lukas) und dritten (Konstantin) Platz
herausfahren.
Die MTB-Ski-Abteilung kann sich über
zwei weitere Meistertitel freuen.
Konstantin wurde in der vergangenen
Saison nordbayerischer Meister in der
Langstrecke und Johannes Hofmann
nordbayerischer Meister im Sprint.
Die Ski-Saison 2010/2011 wird Jessica
Wirth noch lange in Erinnerung bleiben.
Zur Saisoneröffnung in Oberwiesental
lief sie gleich auf Platz eins. Es
folgte der vierte Platz im Sprint und
der zweite Platz in der klassischen
Technik beim Deutschlandpokal in
Oberstdorf. Bei den deutschen
Meisterschaften in Willingen holte sie
den dritten Platz im Einzelwettkampf und
den zweiten Platz im Team. Nächstes
Highlight war die Teilnahme am European
Youth Olympic Winter Festival in Liberec
an dem nur ausgewählte deutsche
Wintersportler teilnehmen durften. Es
folgten weitere Podiumsplatzierungen bei
der deutschen Meisterschaft und im
Deutschlandpokal.
Mit einem großen Zuwachs an jungen
Trainern kann die Ski- und
Mountainbikeabteilung des FCW unbesorgt
in die kommende Saison starten. Das
zeigt einmal mehr das hier ganz nah an
der Jugendarbeit gearbeitet wird.
Galerie
fs
Alpina-Cup-Finale
09.10.2011 in Gottersdorf
Seit 21 Jahren werden in
Gottersdorf Mountainbikerennen
durchgeführt und damit ist es die
älteste Mountainbike-Veranstaltungen
in der Region. Seit es den Kids-Cup,
den heutigen Alpina-Cup gibt, findet
traditionell das Finalrennen am
legendären Gottersdorfer Berg statt.
So stellte auch in diesem Jahr
wieder dieser kraftraubende Aufstieg
von der Ortsmitte hinauf zu den
weithin sichtbaren Windrädern die
185 Teilnehmer vor eine
konditionelle Herausforderung.
Mancher Siegtraum musste hier
begraben werden und andere, an
diesem Tag besser eingestellte
Sportler, nahmen den Platz der
eigentlichen Favoriten ein.
Wie immer überzeugte der SKV
Gottersdorf auch durch eine
tadellose Organisation unter der
Leitung von Reiner Hertrich, der
neben den eigenen Ergebnissen ja
auch die Gesamtergebnisse der
insgesamt elf Rennveranstaltungen
zusammenstellen musste. So müssen
hier die Sportler zwar etwas länger
auf die Siegerehrung warten, dafür
werden aber auch gleich die
Gesamtsieger mit ausgezeichnet.
Nach den Regenfällen in den Tagen
davor blieb es wenigstens am Renntag
trocken, auch wenn der Wind
unangenehm kühl vom Hügel herunter
blies. Die Strecke befand sich aber
in einem hervorragenden Zustand. Nur
in den Singletrials, die in einer
hängenden Wiese ausgesteckt waren,
war es etwas glitschig. Die Sportler
mussten sich hier voll konzentrieren
und ständig bei der Sache sein, um
das Labyrinth ohne Ausrutscher
verlassen zu können.
Beim ersten Rennen ging die starke U
11 an den Start, sie musste zwei
Runden zu je 1,6 Kilometer fahren
und dabei 110 Höhenmeter überwinden.
In einem interessanten Rennen konnte
sich bei den Buben Leon Aures vom
RSC Neukirchen gegen den starken
Wüstenselbitzer Moritz Hüttner vom
FC Wüstenselbitz/Team Wirth
durchsetzen. Auch sein
Mannschaftskamerad Maik Fischer fuhr
ein überzeugendes Rennen und konnte
sich mit dem siebten Platz im ersten
Drittel der Ergebnisliste
festsetzen. Felix Ott sammelte erste
Rennerfahrung, da war sogar der 17.
Platz ein gutes Ergebnis. Bei den
Mädchen trumpften die
Wüstenselbitzerinnen mit einem
Dreifachsieg durch Seriensiegerin
Nicole Pfaffenberger (Team Wirth),
Melina Wilfling und Linda Rotter
(Team Wirth) auf. Die Bayreutherin
Samanda Ersfeld, die vor den
nächsten beiden Wüstenselbitzerinnen
Emma Gottesmann und Elisa Eckardt in
Ziel kam, verhinderte einen
Fünffachsieg durch die
FCW-Bikerinnen. Auch im folgenden
Rennen, der U 13, spürten die
Gegnerinnen die FCW-Mädchen-Power.
Die bayerische Meisterin Franziska
Blass (Team Wirth) fuhr wieder einen
überlegenen Sieg ein und wäre bei
den Buben auf den vierten Platz
gefahren, obwohl sie 15 Sekunden
später gestartet war und sich an 20
männlichen Bikern vorbeikämpfen
musste. Pauline Gottesmann wurde
Sechste und Lina Plachert (Team
Wirth) Achte. Bei den Buben fuhr
Niklas Reichstein aus Redwitz ein
überlegenes Rennen, von den
heimischen Sportlern konnte noch
Julian Ritter als Fünfter gut
mithalten. Auch Jan Wilfling und
Reinhold Arlt (Team Wirth) konnten
sich mit einem 7. und 8. Rang im
vorderen Mittelfeld behaupten.
Nichts zu melden hatten die FCW-ler
in der U 15, wobei sich Lara Köhler
als Fünfte noch am besten behaupten
konnte. Laura Rotter (Team Wirth)
wurde Achte. Bei den Jungs blieb für
Yannik Fränkel gar nur der 13. Platz
nach vier harten Runden.
In der U 7 waren nur Mädchen aus
Wüstenselbitz am Start und beide
konnten auf Stockerl fahren. Marie
Eckardt wurde Zweite und Hannah
Eckardt Dritte. Dagegen gab es in
der U 9 bei den Mädchen wieder einen
Doppelsieg durch Stefanie
Pfaffenberger (Team Wirth) und Clara
Plachert. Auch die Buben Carlos
Fischer und Jannik Frisch waren mit
ihren 6. und 7. Plätzen vorne zu
finden. Hannes Dietel vom
gastgebenden SKV Gottersdorf wurde
Elfter.
Über sechs Runden ging es für die
weiblichen Juniorinnen, die Damen
und die männlichen Senioren III. In
der U 17 setzte sich Lena Faderl vom
RSC Neukirchen mit ihrer Klasse
durch und auch in der U 19 ließ die
beste Fahrerin ihrer Klasse, Nadine
Paulusch vom TV Redwitz, nichts
anbrennen und fuhr gegenüber ihrer
einzigen Konkurrentin in dieser
Klasse, der Lokalmatadorin Nicole
Hertrich keine Chance. In der
Damenklasse konnte die
Oberwarmensteinacherin Regina Genser
(BSB Bayreuth/Bike Junior Team)
ihrer Vormachtstellung in
Oberfranken gerecht werden und Tanja
Trinkwalter (Trieb) sowie Amelie
Götz (BSB Bayreuth/Team Kemnath) auf
die Plätze verweisen. In der
Seniorenklasse ging der Sieg an
Thomas Hartmann vom Team
3w.hardi.net vor dem Bayreuther
Klaus Macicek.
Über sieben Runden ging es im
Hauptrennen mit den männlichen
Junioren und den Männerklassen bis
Senioren II. In der U 17 gab es
durch die Bayreuther Jonas Großmann
(Team Sirius X Ice) und Julian
Biedermann einen Doppelsieg.
Zusammen konnten beide den
Wüstenselbitzer Florian Süß (Goast
Racing Team), der eine Woche zuvor
das vorletzte Rennen gewonnen hatte,
in Schach halten. Die U 19 ist die
Klasse des BSB Bayreuth. Unter den
ersten Sechs konnte nur Felix Weber
(Scheßlitz) hinter Benedikt Helbig
auf den zweiten Platz fahren.
Dahinter reihten sich Bastian
Richter, die Rittger-Brüder Ludwig
und Richard sowie Mario Lemke ein.
In der M 20 ging der Sieg nach
Thüringen an Tom Ettlich vom SV
Glückauf Sondershausen vor den
beiden Bayreuthern Thomas Weschta
und Marcus Macicek. Deren
Mannschaftskamerad Martin Goldfuß
gewann bei den Senioren I und bei
den Senioren II holte Martin
Schoberth vom Sirius X Ice Team den
Sieg vor Heiko Thiel.
Das Staffelrennen der Klassen U 11
bis U 15, bei dem in jedem Team drei
Fahrer antreten mussten, darunter
mindestens ein Mädchen, war eine
Angelegenheit des TV Redwitz, der
einen Doppelsieg landen konnte. Die
Wüstenselbitzer Teams wurden Sechste
und Neunte.
Im Anschluss an das letzte
Mountainbike-Rennen um den
Alpina-Cup wurden in Gottersdorf
auch die Gesamtsieger durch die
Organisatoren Gabi Rittger von BSB
Bayreuth und Martin Paulusch vom TV
Redwitz mit Pokalen, Urkunden und
Sachpreisen ausgezeichnet.
Erstmals wurden auch drei
Alpina-Cup-Familien geehrt. So
nehmen die Familien Paulusch von TV
Redwitz, Trinkwalther vom RVC Trieb
und Schrievers von der BSB Bayreuth
regelmäßig mit jeweils fünf
Familienmitgliedern an den
Mountainbike-Veranstaltungen statt.
Der Helmut-Schramm-Gedächtnispokal
für den Verein mit den meisten
Punkten aus den Altersklassen U 7
bis U 19 ging in diesem Jahr an die
BSB Bayreuth, nachdem ihn in den
beiden Jahren zuvor der FC
Wüstenselbitz gewonnen hatte.
In der U 7 männlich ging der
Siegerpokal an Nicklas Heinel vom TV
Redwitz, den drei Punkte zur
Idealpunktzahl von 175 fehlten. Auf
169 Punkte brachte es Timon Hübner
(BSB) vor den bei den Hofern Kevin
Alves (138) und Theo Czarnetzki
(134) vom RC Pfeil. Mit 40 Punkten
aus drei Rennen kam Leon Schuberth
vom FCW auf Platz 14. Auch bei den
Mädchen ging der Gesamtsieg mit
Katharina Hatzold an den TV Redwitz,
sie schaffte holte 175 Punkte. Alina
Siecora vom Team Icehouse kam mit
154 Punkten auf den zweiten Platz
vor der Wüstenselbitzerin Marie
Eckardt, die nur an zwei Rennen
teilnahm, aber beide Mal Zweite
wurde.
In der U 9 holte der BSB-Fahrer Jan
Heinrich mit 164 Punkten den großen
Pokal, Lukas Landgraf bekam für
seine 155 Punkte den etwas kleineren
und Dritter wurde Moritz Klement vom
RC Pfeil Hof mit 146 Zählern. Die
beiden Wüstenselbitzer Carlos
Fischer und Lukas Hofmann fuhren
jeweils 122 Punkte ein und wurden 5.
und 6. Jannik Frisch wurde mit 83
Punkten Zehnter. Einen
Wüstenselbitzer Doppelsieg gab es
bei den Mädchen. Stefanie
Pfaffenberger siegte mit der vollen
Punktzahl vor Clara Plachert mit 154
Punkten. Dritte wurde Jasmin
Gäbelein vom TV Redwitz mit 136
Punkten.
Mit nur einem Punkt Rückstand
verpasste Moritz Hüttner vom FCW mit
157 Punkten das Siegerpodest und
wurde Vierter der U 11. Vor ihm
landeten Leon Aures aus Neukirchen
mit 200 Punkten vor Marcel Gäbelein
(175) vom TV Redwitz und Joshua
Knauer (158) von der BSB Bayreuth.
Sechster wurde Maik Fischer vom FCW
mit 127 Punkten. Bei den Mädchen
waren gleich drei vom FCW auf dem
Stockerl. Es siegte Nicole
Pfaffenberger (200) vor Melina
Wilfling (174) und Linda Rotter
(162).
Die U 13 sah die beiden Sportler
Niklas Reichstein (200) und
Christoph Essler (158) vom TV
Redwitz vorne. Dritter konnte hier
Lukas Brendel mit 150 Punkten vom RC
Pfeil Hof werden. Die
Wüstenselbitzer Julian Ritter (140),
Jan Wilfling (118) und Konstantin
Hofmann (86) wurden Fünfter,
Sechster und Elfter. Ebenfalls 200
Punkte holte Franziska Blass (FCW)
bei den Mädchen und siegte damit vor
Corinna Zohner (179) vom RVC Trieb
und Annabel Porzelt (140) aus
Schneckenlohe. Lina Plachert vom FCW
wurde mit 117 Punkten Sechste.
In der U 15 ging der Titel an Toni
Partheymüller vom TV Redwitz mit 197
Punkten vor Felix Rüb (179/RVC
Trieb) und Timo Holzschuher (166/BSB
Bayreuth). Mit 190 Punkten gewann
bei den Mädchen Felicitas Geiger (RVC
Trieb), vor Nicole Paulusch (179/TV
Redwitz) und Raphaela Richter
(177/BSB Bayreuth). Lara Köhler (FCW)
wurde mit 145 Punkten Fünfte und
Laura Rotter (110) Siebte.
Einen Doppelsieg gab es in der U 17
für die BSB Bayreuth durch Jonas
Großmann (172) und Julian Biedermann
(163). Der Wüstenselbitzer Florian
Süß konnte mit 151 Punkten den
dritten Platz erringen. Mit der
vollen Punktzahl gewann bei den
jungen Frauen Lena Faderl vom RSC
Neukirchen, Lisa Klein vom TV
Redwitz kam auf 150 Punkten vor
Eliana Narr vom RC Pfeil Hof, die
bei nur drei Rennen 64 Punkte
errang.
Obwohl der Bayreuther Marco
Holzschuher in Gottersdorf nicht am
Start war, stand sein Gesamtsieg mit
172 Punkten vor seinem
Vereinskameraden Benedikt Helbig
(160) schon vor dem Rennen fest.
Felix Weber vom TSV Scheßlitz wurde
mit 154 Punkten Dritter. Mit sieben
Siegen und 175 Punkten holte sich
bei den Juniorinnen Nadine Paulusch
(TV Redwitz) den Sieg vor der
Gottersdorferin Nicole Hertrich mit
108 Punkten. Dritte wurde mit zwei
Siegen und 50 Punkten zu Beginn der
Serie Sophia Panzer vom SC
Wunsiedel. Leider fuhr sie dann kein
weiteres Rennen dieser Serie mehr.
Den Gesamtsieg in der Herrenklasse
holte sich der Thüringer Tom Ettlich
mit 159 Punkten vom SV Glückauf
Sondershausen, der den Bayreuther
Marcus Macicek mit 132 Punkten auf
Rang zwei verwies, während Daniel
Ramster vom RVC Trieb mit 118
Punkten Dritter wurde. In der
Seniorenklasse I war Martin Goldfuß
von der BSB Bayreuth sechsmal am
Start und holte sechs Siege. Mit den
erreichten 150 Punkten sicherte er
sich auch den Gesamtsieg vor Marco
Eckert (138) vom RSV Schneckenlohe
und Markus Honka (134) vom RVC
Trieb. Voll gepunktet hat Martin
Schoberth vom Sirius X Ice Team in
der Seniorenklasse III und stand
damit auf dem Siegerpostest ganz
oben. Mit ihm konnten sich Heiko
Thiel (158/BSB) und Bernd Hagen
(149/Pegnitz) über Pokale freuen.
Die Seniorenklasse III gewann Thomas
Hartmann vom Team 3w.hardi.net mit
175 Zählern vor Klaus Macicek
(153/BSB) und Matthias Tscharke
(130/Scheßlitz). Der 73jährige
Wüstenselbitzer Gerhard Eckardt
wurde in der Gesamtwertung mit 90
Punkten Siebter unter 23
Platzierten, obwohl er meist 20
Jahre älter war als die meisten
Starter.
Eine sichere Angelegenheit war für
Regina Genser (BSB) der Sieg in der
Damenklasse, sie gewann bei allen
ihren Starts. Tanja Trinkwalter
(157/RVC Trieb) wurde ebenso sicher
Zweite vor Anita Paulusch (122/TV
Redwitz).
Bei den Staffelrennen gab es für den
TV Redwitz einen Doppelsieg, das
zweite Team siegte mit 169 Punkten
vor Team I (166) und der BSB
Bayreuth I (152). Wüstenselbitz II
(110) wurde Sechster und das Team I
mit 79 Punkten Achter.
Galerie
he
OTV-Cup
Pegnitz 02.10.2011
Bereits am Sonntag fand der
letzte Lauf zum MTB OTV- Cup in
Pegnitz statt. Auf einem sehr
schwierigen und anspruchsvollen
Kurs sicherte sich der Hofer
Florian Süss mit einem sehr
starken Rennen den 3. Platz in
der Gesamtwertung.Am Montag fand
dann in Scheßlitz der vorletzte
Lauf zum Alpina –Cup statt. Nach
einer kurzen Schrecksekunde am
Start, Florian rutschte beim
Antritt aus den Pedalen, setzte
sich der für den FC
Wüstenselbitz Startende an die
Spitze. Es waren 6 Runden zu je
2,5 km zu absolvieren, und
Florian baute seinen Vorsprung
von Runde zu Runde weiter aus so
dass er am Ende ganz oben auf
dem Siegerpodest stand. Am
kommenden Sonntag findet dann
das Alpina-Cup Finale in
Gottersdorf statt.
Galerie
es
BL Finale in Bad
Salzdetfurth 24.09.2011
Für den Wüstenselbitzer Martin Gluth
(Team Bulls) bestand am vergangen
Wochenende in Bad Salzdetfurth beim
Mountainbike-Bundesliga-Finale die
letzte Möglichkeit, sich in der
Gesamtwertung gut zu platzieren.
Bereits am Samstag musste er stark
motiviert in seiner Paradedisziplin, dem
Sprint, an den Start. Zunächst galt es
aber für ihn, die Qualifikationsrunde,
in der etwa 50 Teilnehmer in der
Elite-Klasse eine 500 Meter lange
Strecke möglichst schnell absolvieren
mussten, überstehen. Der Bulls-Fahrer
"holte hier gleich den Hammer raus" und
schockte mit der schnellsten
Qualifikationszeit die gesamte
Konkurrenz und sicherte sich damit eine
hervorragende Ausgangsposition für die
weiteren Läufe. In jeder Sprintrunde
duellieren sich sechs Fahrer, die zwei
schnellsten eines Laufes kommen jeweils
in die nächste Runde. Die Strecke war
mit engen Kurven und spektakulären
Hindernissen gespickt. Mit souveränen
Siegen sowohl im Viertel- als auch im
Halbfinale holte sich Gluth das Ticket
für das große Finale, wo er gegen den U
23-Weltmeister Thomas Litscher aus der
Schweiz und dem italienischen Meister
Marco Aurelio Fontana antreten musste.
Durch seinen gewohnt guten Start
schaffte es der Wüstenselbitzer, den
Italiener und weitere Fahrer zu
distanzieren und sich auf der dritten
Position zu behaupten. Vor ihm lagen nur
der Weltmeister und der Holländer Dennis
Ebert.
"Das war einfach ein supergeiles Rennen,
die Sprintdisziplin macht mir unheimlich
Spaß. Die Zuschauer haben mich
frenetisch angefeuert. Man merkt, dass
der Sprint für die Fans ein Highlight
ist, weil die Strecken so spektakulär
sind und total überschaubar sind", so
Gluth, der zurzeit in seiner Heimat ein
Praktikum absolviert, "durch die knappen
Entscheidungen ist zusätzlich der
Spannungslevel im obersten Bereich"
schildert Gluth die Emotionen.
Nur 20 Stunden später stand dann das
Finale in der U 23-Bundesliga an, bei
dem auch viele Top-Fahrer aus den
Nachbarländern am Start waren. Schon die
Startphase führte über 135 Höhenmeter
bis zum höchsten Punkt der Strecke,
damit trennte sich unter den 60 Startern
schnell die Spreu vom Weizen. Martin
Gluth konnte sich an der fünften Stelle
einordnen und von diesem Rang aus den
technisch anspruchsvollen Downhill in
Angriff nehmen. Zu Beginn der zweiten
Runde kämpfte eine Verfolgergruppe um
den zweiten Platz, der U 23-Weltmeister
hatte sich zu diesem Zeitpunkt schon die
alleinige Führung mit einem komfortablen
Vorsprung herausgefahren. In einer
spektakulären Abfahrt hatten die
führenden Fahrer mächtig Staub
aufgewirbelt, dieser nahm Gluth die
Sicht und er kam zu Sturz. Dadurch fiel
er um fünf Plätze auf den zehnten Rang
zurück. Noch in der gleichen Runde
konnte er aufgrund seines unbändigen
Ehrgeizes wieder drei Plätze gut machen.
In der Schlussrunde konnte ihn nur noch
der Holländer Marco Minnaard überholen.
Damit wurde Gluth in 1:31 Stunden
Achter.
Gewonnen hat wieder Litscher vor den
deutschen Nationalmannschaftsfahrern
Markus Schulte-Lünzum und Julian Schelb.
Gluth war mit seinem achten Platz
durchaus zufrieden, der fünfte Platz
wäre aber drin gewesen, "wenn ich nicht
gestützt wäre". So war er viertbester
Deutscher und hat mit dem sechsten Rang
in der Gesamtwertung seinen Platz im
Nationalkader gesichert. "Ein perfekter
Saisonabschluss", resümiert der
sympathische Martin Gluth.
he
Mountainbike –
OTV-Cup in Wunsiedel
Starker Auftritt der Wüstenselbitzer
Moutainbiker
Mit einem kleinen, aber sehr
erfolgreichen Team traten die
Wüstenselbitzer Mountainbiker am
vergangenen Wochenende beim vorletzten
Rennen der OTV-Serie in Wunsiedel an,
bei dem auch Gäste aus der Tschechischen
Republik teilnahmen.
Direkt unter der Luisenburg startete
zunächst in der U13 - weiblich Nicole
Pfaffenberger, die leider als einzige
Starterin ihrer Altersklasse antrat.
Somit stand Nicole schon vor dem Rennen
als Siegerin fest. Sie nahm sich jedoch
vor mit dem starken Starterfeld der
Jungs mitzuhalten, was ihr auch sehr gut
gelang. Letztendlich kam sie mit dem
ersten Drittel der Jungs ins Ziel und
hätte hier den 5. Platz erreicht.
Als nächstes musste in der U17 -
männlich der Wüstenselbitzer Florian
Süss , der diese Saison für das Ghost
Racing Team fährt, an den Start. Hier
galt es drei anspruchsvolle Runden mit
je 130 Höhenmetern zu bewältigen.
Florian zeigte ein beherztes Rennen. Auf
der anspruchsvollen Strecke fuhr er bis
zur Halbzeit des Rennens einen relativ
komfortablen Vorsprung heraus. Leider
reichten die Kräfte nicht bis zum
Schluss, so dass er auf der 3. Runde
noch einen Fahrer vorbeiziehen lassen
musste und somit knapp den Sieg
verpasste.
Im Rennen der U9 - weiblich gingen
diesmal Seriensiegerin Steffi
Pfaffenberger und ihre Kameradin Clara
Plachert an den Start. Beide zeigten mit
ihrem Können, dass sie durchaus mit den
Jungs ihrer Altersklasse mithalten
können. Bis zur Mitte der zweiten Runde
lagen zwischen beiden nur wenige Meter.
Erst kurz vor dem Ziel konnte sich
Stefanie etwas absetzten und fuhr
verdient den Sieg ein, während Clara
einen sehr guten 2 Platz belegte.
Ebenfalls mit von der Partie war „Oldie“
Gerhard Eckhart, der den jungen
Fahrerinnen und Fahrern in nichts
nachstand. Gerhard belegte in seiner
Altersklasse nach 3 Runden mit je 4,9 km
einen hervorragenden 2. Platz.
Im vorletzten Rennen trat schließlich
noch die für das Bike-Junior-Team
startende Wüstenselbitzerin Theresa
Wolfrum an. Im großen Starterfeld der
Frauen fuhr Theresa stets im Vorderfeld
mit. Sie musste jedoch leider das Rennen
aufgrund eines technischen Defekts
vorzeitig beenden und konnte so nicht in
die Endabrechnung mit eingreifen.
Am kommenden Wochenende kommt es dann am
02. Oktober zum Finallauf im OTV-Cup in
Pegnitz, bei dem dann vermutlich wieder
ein größeres Team aus Wüstenselbitz an
den Start gehen wird.
Galerie
mp
Schneckenloher
Marathon 18.09.2011
Florian Süss, Ghost Racing Team, 1.
Platz im Marathon
Beim 9. Schneckenloher Marathon
gingen wieder zahlreiche
Mountainbiker auf die sehr
anspruchsvollen Strecken, die durch
den nächtlichen Dauerregen auch noch
ziemlich aufgeweicht waren.
Pünktlich zum Start um 10.00 Uhr
setzte erneut der Regen ein. Florian
Süss kam beim Massenstart sehr gut
weg und setzte sich gleich in seiner
Altersgruppe U17 an die Spitze.In
dem schwierigen matschigen Gelände
konnte er seine Führung ausbauen und
am Ende das Rennen mit ca.3 Minuten
Vorsprung für sich entscheiden.Den
2. Platz erzielte Guillaume
Schaeffer von der BSB Bayreuth Platz
3 belegte Kilian Tscharke aus
Scheßlitz.
Galerie
es
Mountainbike Cup Nad
Nisou
Um Weltranglistenpunkt ging es am
vergangenen Wochenende für den
Wüstenselbitzer Martin Gluth (Team
Bulls) beim Finallauf des nationalen
tschechischen Mountainbike Cup in Nad
Nisou an der polnischen Grenze, hundert
Kilometer nördlich von Prag. Das Rennen
der C2-Kategorie war vom Weltverband für
Mountainbike, dem UCI, ausgeschrieben.
Das Ziel des Bulls-Fahrers war ein Platz
unter den ersten Zehn in der
Ergebnisliste, obwohl die
Ausgangsposition für ihn nicht optimal
war. Weil die Startreihen nach den
bisherigen Ergebnissen des Cups
aufgestellt wurden, musste Gluth bei
seinem ersten Rennen dieser Serie von
ganz hinten starten. Doch der 20jährige
konnte sich wieder auf seine
ausgezeichneten Startfähigkeiten
verlassen und war bereits nach der
Startrunde auf dem achten Rang, während
sich ganz vorne eine vierköpfige
Spitzengruppe gebildet hatte. Martin
Gluth nahm mit zwei tschechischen
Profifahrern die Verfolgung auf. Nach
insgesamt elf anstrengenden Runden zu je
drei Kilometer war er Sechster mit nur
1:45 Minuten Rückstand auf den Sieger.
"Ich bin total zufrieden mit dem
Ergebnis" freute sich Gluth, "mein Ziel,
die Top-Ten, habe ich ganz locker
erreicht". Die Tatsache, dass er wieder
"mit richtig Zug auf der Kette" fahren
kann, gibt ihm auch die Hoffnung, dass
es am kommenden Wochenende beim
Bundesliga-Finale in Bad Salzdetfruth
wieder gut für ihn läuft. Dort startet
er im Sprint und beim Cross
Country-Rennen.
Galerie
he
Mountainbiker
gehen dem Berg auf dem Grund
Bei ihrem alljährlichen Ausflug nach
Fichtelberg hatten die Jugendlichen der
Mountainbike-Abteilung des FC
Wüstenselbitz wie jedes Jahr mit dem
Wetter Glück. Wir kamen und das Wetter
wurde bestens, so dass einem aktiven
Wochenende nichts im Wege stand. Mit
einer durchschnittlich sehr jungen
Truppe, viele waren in diesem Jahr das
erste Mal dabei, fanden wir uns
pünktlich am Freitag im BLSV Sportcamp
Fichtelberg ein. Am Abend wurde nach
einer kurzen Radtour gegrillt, am
Samstag wurde die Inliner-Strecke am
Ochsenkopf getestet, zu der
Fichtelnaabquelle und der Weißmainquelle
gewandert und ein Fußball-Turnier
ausgetragen. Herr Manfred Beier vom BRK
unterrichtete unsere Kinder und
Jugendlichen am Samstagabend über die
Erstversorgung bei Unfällen bei Sport
und Freizeit, damit bei zukünftigen
Unfällen die Erstversorgung vor Ort
gewährleistet ist. . Nach so vielen
Unternehmungen fielen die Kinder sehr
bald müde ins Bett. Krönender Abschluss
des Wochenendes wurde die Besichtigung
des Bergwerkes Gleisinger Fels. In einer
kurzen Information wurden uns die
nötigen Informationen über den Abbau des
Erzes in früherer Zeit gegeben und wir
wurden aufgefordert uns zum Abbau fertig
zu rüsten. Einigen unserer Kinder und
Jugendlichen blieb am Anfang der Mund
offen, da das Rätsel erst zum Schluss
gelöst wurde, dass man nicht zum
Arbeiten ins Bergwerk geschickt wurde
sondern zum Besichtigen. Diese
Alternative wurde dann auch gerne
angenommen. Als uns auch noch die ersten
früh eingeflogenen Fledermäuse um die
Ohren flogen, war die Begeisterung groß.
Die meisten nahmen das Angebot der
Führerin an und machten sich gerne die
Hände schmutzig um im Licht der
Grubenlampen den Silberglimmer von den
Händen zu reiben. Für die Kinder ein
schönes Erlebnis. Im Sonnenschein wurde
dann über die Bleaml-Alm heimgewandert
und das beliebte Sonntagsessen von Sigi
und seiner Crew zu Essen: Schweinebraten
mit Klößen. Leider wurden dann alle viel
zu bald abgeholt, aber wie in jedem
Jahr, der FCW kommt wieder.
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hg
Wildpoldsried
11.09.2011
Am Wochenende fand der vorletzte
Lauf der Bayernliga
Nachwuchssichtung in Wildpoldsried
statt. Die äußeren Bedingungen waren
hervorragend, mit 30Grad für das
Rennen fast zu heiß. Es musste für
die Startaufstellung ein Slalomlauf
absolviert werden, auf dem
mittelschweren Parcourt erreichte
Florian Süss vom Ghost Racing Team (
FC Wüstenselbitz ) in der Klasse U17
nur den 14. Platz .Das Rennen am
Nachmittag ging über 8 Runden die
den Fahrern einiges an
Geschicklichkeit und Kraft
abverlangten. Am Ende konnte sich
Florian bei einer sehr starken
Konkurrenz , unter anderem dem
Deutschen Meister und Bayr. Meister,
auf einen guten 6.Rang vorarbeiten.
Bei den Mädchen war für den FC
Wüstenselbitz in der Klasse U13
Franziska Blass am Start. Sie musste
einen Trail und einen Slalomlauf
absolvieren und startete als erste
in das Cross Rennen, dass sie ohne
in Gefahr zu raten mit großem
Vorsprung gewann.
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es
Das Sommermärchen für die
Wüstenselbitzer Nachwuchsfahrerin
Franziska Blass (Team Wirth) geht
weiter. Auch beim Bayernligarennen
in Wildpoldsried fuhr sie, wie bei
allen Rennen in dieser Saison, einen
überlegenen Sieg ein.
Schon bei der Betrachtung des
Technikparcours für die U 13, Probe
fahren war nicht erlaubt, waren die
Aktiven wenig begeistert. Die
Abstände in den einzelnen Sektionen
waren so eng, dass sie nur sehr
schwer zu fahren waren. Zusätzlich
waren in den einzelnen Sektionen
schon die Hindernisse der U 15
aufgebaut, was vom BRV gewünscht
war, aber das Fahren noch
erschwerten. Alle seien sich einig
gewesen, dass der Parcours für die U
13 wesentlich zu schwer war. So fiel
dann auch das Ergebnis entsprechend
aus. Nur die Wüstenselbitzerin
konnte einigermaßen überzeugen und
12 Punkt erringen. Die Zweite, Leoni
Fend aus Oberammergau, kam nur auf
sechs Punkte, alle anderen hatten
vier oder weniger Punkte. Auch bei
den Buben fiel das Ergebnis nicht
besser aus.
Der nächste Paukenschlag für Franz
war, dass sie zusätzlich einen
Slalom fahren musste, ihren ersten
überhaupt. Die Slalomstrecke, ein
Teil der Cross Country Strecke,
führte von der höchsten Erhebung,
dem Hungersberg, hinunter ins Tal.
Die Strecke wies viele Trittlöcher
auf, welche das Weidevieh verursacht
hatte, und war deshalb sehr holprig
und schwer zu fahren. Auch hier war
die Wirth-Fahrerin die Schnellste
mit drei Sekunden Vorsprung. Damit
lernte sie schon mal das Prozetere
kennen, das im nächsten Jahr in der
Bundesliga auf sie zukommt.
Mit den beiden sehr guten
Ergebnissen nahm sie dann beim Cross
Country die Pool-Position ein. Der
Start dazu erfolgte bei 30 Grad
Hitze und Franzi musste vier Runden
von etwa je fünf Minuten fahren.
Schon beim ersten Anstieg hatte sie
den Abstand zu den Verfolgerinnen
vergrößert und am Ende konnte sie
mit fast genau drei Minuten
Vorsprung als Siegerin über die
Ziellinie fahren. Zweite wurde Anna
Ostwald vom SC Hindelang, die den
Allgäu Kids Cup souverän anführt.
In der U 17 war für Wüstenselbitz
Florian Süß (Ghost Racing Team) am
Start, der nach dem Slalom und dem
Technikparcours auf dem 14. Platz
lag. Im CC-Rennen musste er sich
dann mit dem deutschen Meister,
Georg Egger aus Mindelheim, und dem
bayerischen Meister, Philipp Bertsch
aus Landshut, auseinandersetzen.
Ansporn genug für Florian, sich
nicht unterkriegen zu lassen. Nach
einer beherzten Fahrt konnte er sich
auf den sechsten Rang nach vorne
fahren.
he
Martin Gluth fährt
in Heubach in die Top 10
Wie auch bei allen bisherigen
Bundesliga-Rennen wurde auch in Heubach
am Samstag das Shortrace ausgetragen.
Dabei fahren in drei separaten Vorläufen
jeweils 15 Fahrer auf einer kurzen
Sprintrunde von etwa 500 Metern um die
Qualifikation für das Finale. Die Fahrer
müssen jeweils drei Runden absolvieren
und die sechs „Schnellsten“
qualifizieren sich für das Finale.
Martin Gluth zog mit einem souveränen
Sieg im Vorlauf sicher ins Finale ein.
Im Finale erkämpfte sich der
Bulls-Fahrer dann einen großartigen
siebten Platz. Damit bestätigte er im
Shortrace seine Qualitäten als
SprinterAuch im U23-Rennen am Sonntag
präsentierte sich der FCW´ler, der
derzeit in Freiburg studiert, in
prächtiger Verfassung. Nach dem Start
positionierte er sich schnell in den Top
15 und arbeitete sich in den zwei
folgenden Runden kontinuierlich nach
vorne. Mit einem super Finish kam Gluth
schließlich als Neunter ins Ziel. Mit
diesem Ergebnis sicherte er sich
wichtige Punkte für die Weltrangliste.
Gluth zeigte sich nach dem Zieleinlauf
hoch zufrieden mit seiner Leistung.
„Heute lief endlich einmal wieder alles
perfekt! Ich hatte einen super Start und
fand sehr schnell ins Rennen. Die
Strecke war aufgrund des extrem steilen
und langen Anstiegs brutal hart. Wer
hier gut fahren will, muss seinen
inneren Schweinehund nicht nur
überwinden, sondern darf überhaupt
keinen besitzen! Das Rennen in Heubach
ist eine Charaktersache. Deshalb habe
ich mich voraus vor allem „mental“ gut
vorbereitet. Ich freue mich sehr über
das Ergebnis“, so der Spitzenfahrer des
FCW.
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he
Ergebnis Shortrace:
1. Manuel Fumic, Cannondale Factory
Racing
2. Thomas Litscher, Felt Ötztal X-Bionic
3. Markus Schulte-Lünzum, Focus MIG
7. Martin Gluth, Team Bulls
Ergebnis U23:
1. Markus Schulte-Lünzum, Focus MIG –
1:11:24h
2. Julian Schelb, Lexware Racing Team –
1:11:28h
3. Thomas Litscher, Felt Ötztal X-Bionic
– 1:12:37h
9. Martin Gluth, Team Bulls – 1:15:43h
Oberbayerische Meisterschaft in
Oberwarngau 10.09.2011
Die
Oberbayerischen Meisterschaften im
Cross
Country,
die in Oberwarngau (Holzkirchen)
stattfanden, waren für Theresa
Wolfrum (FC
Wüstenselbitz/Bike-Milka
Junior Team) eine Reise nach
Südbayern wert. Zu dem Start hatte
sie sich kurzerhand entschlossen und
es sollte sich für sie lohnen.
Die 4,55
km lange Strecke mit einer
Höhendifferenz von 172 Metern je
Runde war sehr anspruchsvoll und kam
gut bei der Oberfränkin an.
Besonders die Singletrials und
Abfahrten über 1000 Wurzeln
erinnerten sie an ihre Heimatstrecke
und bereiteten ihr richtig Spaß.
Gemeinsam mit den Juniorinnen,
Master Frauen/Männer und Elite
Frauen ging sie ins Rennen, bei dem
sie drei Runden bewältigen musste.
Der Start war nicht gut geglückt und
ging in die Hose, am ersten Berg
konnte sie jedoch schon wieder
einige Fahrer ein- und überholen.
Bei den restlichen Runden konnte
Theresa ein konstantes Tempo fahren
und holte Fahrerin um Fahrerin ein.
Nach etwa einer Stunde kam die
Wüstenselbitzerin
als Zweite bei den Elite Damen
hinter Michaela
Matheis
vom RSC
Waakirchen ins Ziel.
"Es war ein schönes Rennen und ein
gutes Training", resümierte die
Studentin, die hofft, dass es auch
in den restlichen Rennen dieses
Jahres so weitergeht.
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he
MDC Finallauf
Dresden 04.09.2011
Langsam geht die Mountainbike-Saison
in die letzte Runde und jetzt kommt
auch Theresa Wolfrum (FC
Wüstenselbitz/Bike-Milka-Juniorteam)
wieder so richtig in Fahrt, nachdem
das Rennjahr für sie bisher mit
Abistress
und Krankheit nicht so gut verlief.
Am
Sonntag startete sie beim Finallauf
des Mitteldeutschland-Cups in
Dresden. Die 1,8 Kilometer lange
Strecke mit 55 Höhenmetern je Runde
befand sich auf dem Konzerthügel und
war richtig anspruchsvoll. Es gab
keine Stelle zum Ausschnaufen,
ständig ging bergauf, bergab,
bergauf. Kurze steile Anstiege
wechselten sich mit langen Anstiegen
ab, dazwischen kurze Abfahrten mit
Sprüngen oder Steinpassagen. Eine
Strecke, die richtig Klasse und
durchaus Bundesliganiveau hatte und
von den Zuschauern fast total
eingesehen werden konnte. Theresa
startete gleich im ersten Rennen in
der Damenklasse hinter den Masters
und Junioren. Nach einer
Startloop
musste die
Wüstenselbitzerin
sieben harte Runden bei hohen
Temperaturen bewältigen. Zahlreiche
Fahrer mussten deshalb auch schon
vorzeitig aussteigen. In der
Startloop
gaben die Konkurrentinnen schon
richtig Gas, Theresa reihte sich
erst einmal am Schluss ein, konnte
sich aber schon in den beiden ersten
Runden auf den dritten Platz
vorkämpfen und diesen Rang bis ins
Ziel halten.
Gewonnen wurde das Rennen von
Daniela Storch (10.Platz DM) vor der
Mitteldeutschen Meisterin Sandy
Jäkel.
Die
Bike-Milka-Fahrerin
war mit ihrem Rennen ausgesprochen
zufrieden. "Endlich fühlte ich mich
nach langer Zeit mal wieder einmal
richtig gut", so Theresa. Nun stehen
für sie noch die letzten Alpina-Cup
Rennen sowie der Bundesligafinallauf
in Bad Salzdetfurth im
Sportkalender.
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he
Alpina-Cup
Redwitz 03.09.2011
Beim 9. Lauf zum Alpina-Cup in
Redwitz an der Rodach erkämpfte sich
Florian Süss vom Ghost Racing Team (
FC Wüstenselbitz )in der Klasse U
17, diesmal den 2. Platz vor seinem
Konkurrenten Sebastian Hodel RC
Pfeil Hof. Es mussten 6 Runden zu je
1,8 km gefahren werden. Da der
Rundkurs wenig Steigung aufwies,
wurde über die gesamte Renndauer bei
heißen Temperaturen fast im
Sprinttempo gefahren. Auch in den
Klassen U 7 – U 15 männlich u.
weiblich erzielte der FC
Wüstenselbitz wieder zahlreiche gute
Plazierungen.
Bei den Senioren hat sich unser
Gerhard Eckart ( 73 ) tapfer
geschlagen.
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es
8. Lauf
Alpina-Cup in Trieb.
Am Sonntag
21.08.2011 fand bei hochsommerlichen
Temperaturen der 8. Wertungslauf zum
Alpina Cup Mountainbike statt. In
der Klasse männlich U17 ging der
Hofer Florian Süss vom Ghost Racing
Team ( Verein FC Wüstenselbitz ) an
den Start. Auf einem sehr
anspruchsvollen Kurs mussten 5
Runden zu je 3,2 km absolviert
werden. Florian hatte einen sehr
guten Start und kam als Erster in
den Anstieg. Nach der ersten Runde
hatte er sich auf Platz 3
eingereiht. In der 4. Runde wurde es
nochmals spannend, als Regen
einsetzte und der Zweitplazierte
kurz stürzte, aber es änderte sich
nichts mehr und Florian erreichte
nach einem 2. in Hof diesmal den 3.
Platz.In den vorangegangenen Rennen
der U7 bis U15 wurden ebenfalls
viele Stockerlplätze herausgefahren.
Ebenso tapfer schlug sich unser
Senior Gerhard Eckart.
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es
Auch vom achten Lauf zum Alpina-Cup
der Mountainbiker in Trieb bei
Lichtenfels kehrten die Aktiven des
FC Wüstenselbitz wieder sehr
erfolgreich zurück. Mehrere
Nachwuchsfahrer holten die bisher
besten Platzierungen in diesem
Wettbewerb, bei dem für die Klassen
U 11 bis U 15 wieder ein
Technikparcours vorgeschrieben war,
der für die Startaufstellung beim
Cross Country ausschlaggebend war.
Sehr gut schnitt hier Julian Ritter
ab, der in der U 13 den Sieg holte.
Mit drei gebrochenen Fußzehen
bewältigte Stefanie Pfaffenberger in
der U 9 ihre vier kurzen Runden und
siegte trotzdem mit einer Sekunde
Vorsprung vor ihrer Vereinskameradin
Clara Plachert, die sich ein tolles
Rennen lieferten. Für Stefanie war
es der achte Sieg im achten Rennen
und Clara wurde sieben Mal Zweite,
bei einem Rennen hatte sie
ausgesetzt. Eine wirklich tolle
Serie! Bei den Jungs holte Lukas
Hofmann einen überzeugenden Sieg mit
40 Sekunden Vorsprung, dahinter
wurde es in dem rassigen Rennen sehr
eng. So landete Jannik Frisch, mit
fünf Sekunden Rückstand auf den
zweiten und zwei Sekunden Rückstand
auf den Dritten, auf dem undankbaren
vierten Platz. Weitere zwei Sekunden
dahinter fuhr Carlos Fischer auf den
fünften Rang.
Bei den Mädchen in der U 11 gab es
den gewohnten Zieleinlauf mit drei
Starterinnen des FCW an der Spitze.
Nicole Pfaffenberger siegte wie
gewohnt vor Melina Wilfling und
Linda Rotter. Bei den Buben wurden
Maik Fischer und Moritz Hüttner
Siebter und Neunter in der stark
besetzten Klasse.
Pause machte diesmal Franziska Blass
in der U 13, ihre Kollegin Lina
Plachert wurde Fünfte mit einer
Sekunde Rückstand auf Rang zwei.
Sehr gut diesmal die Jungs dieses
Jahrgangs, die alle ihre beste
Saisonleistung boten. Julian Ritter
fehlten bei seinem zweiten Platz
sieben Sekunden für den Sieg. Jan
Wilfling wurde Vierter und Reinhold
Arlt Sechster. Gleich taten es ihnen
die Mädchen in der U 15, auch für
Lara Köhler und Laura Rotter waren
der zweite und der dritte Platz die
besten Saisonergebnisse. Ebenfalls
Dritter wurde Florian Süß (Ghost
Racing Team) in der U 17. Bei den
Senioren 3 kam Gerhard Eckardt auf
den fünften Platz. he
Alpina-Cup Hof
Mit dem siebten von insgesamt elf
Rennen zur Mountainbike-Rennserie
Alpina-Cup fand erstmals in Hof am
Fuße des Theresiensteins ein
Wettkampf statt. Dem Ausrichter RC
Pfeil Hof war es gelungen, eine sehr
ansprechende Strecke zur Verfügung
zu stellen, die bei strömenden
Regen, besonders auf den
Grasabschnitten, und auch sonst sehr
rutschig war. Dies führte zu
zahlreichen Stürzen der Aktiven.
Gut vertreten war trotz Ferienzeit
auch wieder die MTB-Abteilung des FC
Wüstenselbitz. In der U 7 musste
sich Leon Schuberth mit dem neunten
Platz begnügen. Besser lief es in
der U 9, hier konnte Carlos Fischer
einen guten vierten Platz einfahren,
war er doch ein Jahr jünger, als die
vor ihm platzierten Fahrer. Auch der
sechste Platz von Paul Mayer in
einem seiner ersten Wettkämpfe ist
ein sehr ansprechendes Ergebnis.
Gewohnt gut konnten sich die Mädels
in Szene setzen, hier siegte mit
einer Minute Abstand einmal mehr
Stefanie Pfaffenberger vor ihrer
Mannschaftskameradin Clara Plachert.
Sie hatte wiederum fast zwei Minuten
Vorsprung vor der Drittplatzierten.
Noch überlegener trumpften die
Mädchen der U 11 auf, hier gab es
gleich einen Dreifachsieg durch
Nicole Pfaffenberger mit 37 Sekunden
Vorsprung vor Melina Wilfling, die
sich mit Linda Rotter einen
vereinsinternen Zweikampf lieferte
und mit vier Sekunden Vorsprung
Zweite wurde. Pech hatte im U
13-Rennen Julian Ritter, der kurze
vor dem Ziel gestürzt war und noch
zwei Konkurrenten an sich vorbei ins
Ziel lassen musste. So blieb ihm der
siebte Rang. Zehnter wurde in dieser
Klasse Jan Wilfling, der sich im
Schlussspurt gegen seinen
Vereinskameraden Reinhold Arlt
durchsetzten konnte. Bei den Mädchen
spielte hier die bayerische
Meisterin Franziska Blass, die in
diesem Jahr bei allen Rennen auf dem
höchsten Platz des Siegerpodests
stand, ihre Überlegenheit aus und
siegte mit mehr als eineinhalb
Minuten Vorsprung. Sechste wurde
Lina Plachert vor Dorina Müller. Mit
den Ergebnissen der Kleinen konnten
die Mädels und Jungs der U 15 nicht
mithalten. Laura Rotter mit ihrem
sechsten Platz schnitt hier noch am
besten ab, während Yannik Fränkel
nach Sturz vor der Zieleinfahrt 12
wurde und Marius Gabbert den 17.
Platz belegte.
Aufgetrumpft hat dagegen in seiner
Heimatstadt Hof Florian Süß (Ghost
Racing Team), der mit dem zweiten
Platz wieder ein hervorragendes
Rennen fuhr. Bei den Senioren III
ist der 72-jährige Gerhardt Eckardt
nicht zu stoppen, er musste sich
wieder mit wesentlich jüngeren
Teilnehmern messen und wurde
Siebter.
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he
Alpina-Cup
Steinbach 23.07.2011
Zu den schönsten und
schwierigsten Strecken der
Alpina-Serie zählt der Rundkurs in
Steinbach am Wald, wo die Fun-Biker
Steinbach Ausrichter des sechsten
Wertungsrennens waren. Nach
Wüstenselbitz, wo knapp 300
Teilnehmer an den Start gingen, war
dies mit 222 Sportlern der Lauf mit
den zweitmeisten Teilnehmern.
Besonders die Jahrgänge U 11 bis U
15 waren sehr stark besetzt.
Der Rundkurs war gespickt mit kurzen
knackigen Aufstiegen und rasanten
Abfahrten, welche die ständige
Konzentration der Fahrer forderten.
Auch gute Kondition und Technik
waren gefragt. Alles Attribute, die
den jungen Wüstenselbitzer
Nachwuchsfahrern nicht fremd sind
und deshalb waren sie auch wieder,
ganz besonders bei den Mädchen, das
tonangebende Team.
In der U 9 gab es sowohl bei den
Mädchen als auch bei den Jungs
Wüstenselbitzer Klassensiege. Lukas
Hoffmann konnte mit einer Sekunde
Vorsprung den Sieg gerade noch über
die Ziellinie retten, während dem
Sechsten, Carlos Fischer, eine
Sekunde auf den fünften Platz
fehlte. Den fast schon zur
Gewohnheit gewordenen Doppelsieg gab
es bei den Mädchen. Stefanie
Pfaffenberger siegte vor Clara
Plachert.
Noch eindrucksvoller stellten sich
die Mädels in der U11 vor. Mit
Nicole Pfaffenberger, Melina
Wilfling und Linda Rotter gab es
gleich einen Dreifachsieg. Linda war
dabei nur zwei Sekunden hinter
Melina. 23 Starter waren beiden
Jungs am Start und Moritz Hüttner
war ganz vorne dabei. Er hatte zwar
auf den Sieger Leon Aures aus
Neukirchen einen respektablen
Abstand, aber die starken Fahrer aus
Bayreuth, Redwitz und Trieb konnte
er in Schach halten und dank seiner
Kämpferqualitäten den zweiten Platz
erringen. Auch der ein Jahr jüngere
Maik Fischer fuhr ein beherztes
Rennen und wurde ausgezeichneter
Siebter.
Von Sieg zu Sieg fährt in der U 13
die neue bayerische Meisterin
Franziska Blass. Auch in Steinbach
war sie wieder die tonangebende
Fahrerin und hatte im Ziel mehr als
zwei Minuten Vorsprung. Den
Siegerpodest hat Lina Plachert mit
ihrem vierten Platz verpasst. Mit
zwei Sekunden Rückstand hat bei den
Buben Konstantin Hoffmann den
zweiten Platz verpasst, aber der
dritte Rang in dem 25er-Feld ist ein
tolles Ergebnis. Fünfter wurde
Julian Ritter, während sich Jan
Wilfling als 13. und Reinhold Arlt
als 18. mit Plätzen im Mittelfeld
begnügen mussten.
Nichts zu bestellen hatten die
Wüstenselbitzer in der U 15,
Johannes Hoffmann wurde 16. und
Laura Rotter bei den Mädchen Siebte.
Auf Siegerpodest fuhr in der U 17
Florian Süß (Ghost Racing Team), der
mit seinem dritten Platz zu
überzeugen wusste.
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he
Alpina-OTV-Cup
Pfingstsamstag
Mehr als 280
Mountainbiker aus ganz Bayern im
Alter zwischen vier und 73 Jahren
sind am Pfingstsamstag beim
Cross-Country des FC Wüstenselbitz
an den Start gegangen, um in sieben
Rennen der verschiedenen
Wertungsklassen Punkte für den
Alpina-Cup und den OTV-Cup zu
sammeln. Das Wetter war für diese
hervorragend ausgerichtete
Veranstaltung ideal, weshalb auch
zahlreiche Zuschauer das Geschehen
auf dem Reusenberg verfolgten.
Ein Grund für
die Rekordbeteiligung war neben der
bekannten Gastfreundschaft der
Veranstalter sicher auch die
Bayernligasichtung für die
Fahrerinnen und Fahrer der U13 U15
und U 17. Aus diesem Grund waren der
Landestrainer Erik Becker und
MTB-Fachwart Florian Körber vor Ort.
Beide lobten die Wüstenselbitzer für
die hervorragende Organisation des
Events.
Den Auftakt des
Turniers bildete ein
Technikwettbewerb, in dem Sportler
der U 11, U13 und U 15 einen nicht
einfachen Hindernisparcours
bewältigen mussten. Danach standen
die Rennen der verschiedensten
Wertungsklassen auf dem Programm,
darunter auch ein Rennen für
Einsteiger und ein
Staffelwettbewerb.
Vom Start, dem
Sportgelände des FCW, aus führten
die verschiedenen Strecken über von
Wurzeln durchzogene, aber frei
geräumte und bestens markierte
Waldwege quer durch den Kriegswald.
Während die jüngeren Sportler
kürzere, aber keineswegs leichte,
Runden mit Höhendifferenzen von 20
oder 25 Metern zu bewältigen hatten,
wartete auf die Aktiven von der U17
bis zu den Senioren eine
anspruchsvolle Route
(Höhenunterschied 44 Meter), die je
nach Wertungsklasse zwei-, drei-
oder viermal zu durchfahren war.
Auch wenn einige Abschnitte im
Vergleich zu den Vorjahren
entschärft waren, gab es unterwegs
spektakuläre Stellen wie die
Präzisionsmulde, den Steinbruch oder
die Wolfsschlucht. Diese steile
Abfahrt durften die Teilnehmer auch
umgehen, in dem sie außen
vorbeifuhren. Das kostete sie etwa
acht Sekunden, andererseits konnte
es passieren, dass die Einfahrt in
die kleine Klamm nicht optimal
gelang und deshalb der Schwung und
damit auch Zeit verloren ging, weil
dann das Rad geschoben werden
musste. Sturz gab es hier nur einen,
der endete aber glimpflich, so dass
die Sanitäter nicht eingreifen
brauchten.
Am Vormittag
waren zunächst die Kleinsten an der
Reihe. Genau wie alle anderen Biker
wurden sie zu den Klängen des
AC/DC-Kultsongs "Highway to hell"
von Rainer Schramm und Jens Eckardt
auf den Rundkurs geschickt. Patrick
Titus, ein in der deutschen Elite
startender Mountainbiker des FC
Wüstenselbitz, fungierte als Lotse,
der auf der Strecke vorausfuhr und
den Weg wies.
Stadionsprecher
Robert Popp, der den ganzen Tag über
das Geschehen gekonnt kommentierte
und auch mit Informationen zu den
einzelnen Sportlern aufwartete, fand
zum Start die richtigen Worte, in
dem er sagte, die Kinder sollen vor
allem Spaß am Sport haben und damit
den vielleicht überehrgeizigen
Eltern sinngemäß den Rat gab, nicht
traurig zu sein, wenn es noch nicht
zu einem vorderen Platz reicht. Oft
entwickeln Talente erst im Laufe der
Zeit Siegeswillen. Als ein Beispiel,
der mehr zufällig zu diesem Sport
kam, führte Popp Martin Gluth an.
Der heutige Spitzenklassenfahrer
entdeckte bei einer Veranstaltung
des FC Wüstenselbitz seine Liebe zum
Radsport und startet mittlerweile
international, wobei er als größten
Erfolg den dritten Platz in seiner
Altersklasse bei der
Europameisterschaft verbuchen
konnte. Wegen Verletzung musste er
allerdings zwischen Juli 2010 und
April 2011 pausieren und will jetzt
langsam wieder zu seiner alten Form
finden. Nun startete er, als
Vorbereitung für kommende Aufgaben,
bei seinem Heimrennen und zeigte
seine ganze Klasse. Schon nach zwei
Runden dominierte er das Feld
deutlich, ins Ziel kam er mit zwei
Minuten Vorsprung vor seinen
Konkurrenten.
Ihn hat das
Rennen auf einer Strecke, auf der er
nach eigener Aussage jede Wurzel
kennt, Spaß gemacht. Nachdem es nach
der Verletzungspause bei der
deutschen Meisterschaft nicht so gut
lief, tankte Martin Gluth hier
Selbstvertrauen. Allerdings merkte
er selbstkritisch an, dass er sich
noch steigern müsse, um im Weltcup
eine gute Rolle zu spielen.
Im
Jugendwettbewerb waren einige
Talente zu sehen, die in die
Fußstapfen von Gluth treten könnten.
Doch es war auch eine Veranstaltung
für den Breitensport, ohne den der
Spitzensport nicht möglich ist, wie
es Robert Popp formulierte. Deshalb
bekamen sämtliche Starter zur
Siegerehrung, die Abteilungsleiterin
Franziska Seuchz-Wirth gemeinsam mit
Rainer Schramm und Stadtrat Pascal
Bächer, dem Vorsitzenden des
Helmbrechtser Stadtverbandes für
Leibesübungen vornahm, Preise
ausgehändigt.
Vom FC
Wüstenselbitz standen übrigens außer
Martin Gluth, dem Sieger der U20 und
überragenden Akteur des Tages,
weitere Aktive auf dem Siegerpodest
ihrer Klassen.
Unmittelbar
nach Beendigung der Wettbewerbe
begannen die vielen Helfer des
Veranstalters mit dem Abbau der
Abgrenzungen und verwandelten das
Radstadion wieder in einem
Bezirksligafußballplatz, an dem am
nächsten Tag schon Sportfestspiele
anstanden. Fleißig dabei mit
angepackt hat der 73jährige Gerhard
Eckardt, der vorher als ältester
Teilnehmer die Strecke in Angriff
genommen hatte.
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1.OTV - Cup Rennen
in Schönsee
Drei Erste, ein Zweiter Platz für den FC
Wüstenselbitz
Zum Auftakt der OTV-Rennserie ging der
FC-Wüstenselbitz mit einem kleinen
Aufgebot nach Schönsee bei
Oberviechtach.
Unterstützt wurden die Rotter und
Pfaffenberger Schwestern durch ihren
Trainer Peter Rotter der heuer sein
1.Rennen bestritt und sich bei diesem
anspruchsvollen Bergrennen (6400m und
300HM) gut in Szene setzte.
Leider war es nur ein sehr kleines
Starterfeld und deswegen mußte Stefanie
Pfaffenberger in der U9 und Laura Rotter
in der U15 alleine als Mädchen starten.
Damit hatte jede den 1.Platz sicher.
Laura beendete ihre Strecke (2750m lang
und 140HM) in 15:01 min.
Stefanie nahm den Kampf mit den U9er
Jungs an und fuhr die zweitbeste Zeit im
Jungenfeld. Für Linda Rotter und Nicki
Pfaffenberger galt es sich in einem
großen Starterfeld zu behaupten. Hier
wurden U11 und U13 Jungs und Mädchen
gleichzeitig auf die 2,3km lange Strecke
geschickt.
Linda absolvierte ein super Rennen und
ergatterte den 2.Podestplatz in einer
Zeit von 11:39 vor Marie Pöllinger aus
Nittenau.
Nicki ließ vom Start weg keinen Zweifel
aufkommen, obwohl sie gesundheitlich
angeschlagen war, wer heute ganz oben
auf dem Stockerl steht. Mit ihrer
Endzeit ließ sie selbst Klassenhöhere
U13 Jungs hinter sich und konnte somit
die ersten 20 Punkte auf ihrem OTV-Konto
verbuchen. Es ist zu hoffen das beim
nächsten OTV -Rennen in Obernsees diese
sehr guten Leistungen der
Wüstenselbitzer Starter bestätigt
werden.
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Nachwuchssichtung
in Kiefersfelden
Die Wüstenselbitzer Mountainbiker
sorgen weiterhin bei allen Rennen
für Furore und machen mit
herausragende Leistungen auf sich
aufmerksam. So auch wieder am
südlichsten Teil Deutschlands beim
2. Lauf zur MTB-Nachwuchssichtung
des Bayerischen Radsport Verbands,
der durch den SC Rosenheim auf der
Schopperalm in Kiefersfelden
ausgerichtet wurde. Vom FC
Wüstenselbitz waren Franziska Blass
vom Team Wirth in der U13 und
Florian Süss vom Ghost Racing Team
am Start.
Franzi musste in der U 13 drei
Runden zu jeweils 2,5 Kilometer und
120 Höhenmetern bewältigen. Die an
sich schon sehr anspruchsvolle
Strecke war durch Regen total
aufgeweicht und deshalb sehr
rutschig . Vom Start weg galt es
gleich 80 Höhenmeter zu überwinden,
vorbei an der Schopperalm zum
höchsten Punkt des Rundkurses.
Besonders schwierig waren die
Abfahrten, so ging es vom höchsten
Punkt aus 200 Meter im rasanten
Tempo steil in die Tiefe, dem
schloss sich eine 150 Meter lange
Serpentinenstrecke auf einer nassen
Almwiese an, wieder vorbei an der
Schopperalm ging es nun zum tiefsten
Punkt. Von hier ging es dann mit
zwei knackigen Anstiegen wieder zum
Ausgangspunkt. Die Wüstenselbitzerin
musste sich wie alle Mädchen beim
Start hinter den Jungs aufstellen ,
für Franzi wieder eine
Herausforderung. Schnell hatte sie
sich an die Spitze des Mädchenfeldes
gesetzt und überholte auch bald
frech und forsch den Großteil der
Buben ihrer Altersklasse. Danach
nahm sie Tempo heraus, um bei dem
rutschigen Untergrund nicht zu
stürzen. Trotzdem reichte es zum
überlegenen Sieg mit fast drei
Minuten Vorsprung. In der
Bubenwertung wäre sie mit ihrer Zeit
bei 30 Teilnehmern im vorderen
Drittel gelandet.
Der Hofer Ghost-Fahrer Florian Süss,
der seit Jahren beim FC
Wüstenselbitz seinen Sport ausübt,
war bisher der ewige Pechvogel mit
Stürzen oder technischen Defekten.
Doch in Kiefersfelden konnte er sich
endlich einmal toll in Szene setzen
und bei sehr starker Konkurrenz
einen hervorragenden sechsten Platz
herausfahren. Flori musste in der U
17 insgesamt vier Runden zu je 3,2
Kilometer und je 165 Höhenmeter auf
sich nehmen. Auf der teuflisch
schweren Strecke zeigte er sein
ganzes Können, was in der
Jahrgangswertung den zweiten Platz
brachte.
Am 11. Juni (Pfingstsamstag) findet
der dritte Lauf zur
BRV-Nachwuchssichtung für
Lizenzfahrer auf dem Wüstenselbitzer
Reusenberg statt.
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Alpina-Cup am
7.5.2011 in Oberwarmensteinach
Über 200 Teilnehmer zählte der WSV
Oberwarmensteinach beim zweiten Lauf
des Alpina-Cups 2011 auf der gut
präparierten und sehr
abwechslungsreichen Strecke, die
sich im Wesentlichen auf der
Nachtloipe befand. Die Singletrials
mit den ständigen Richtungswechseln
verlangten den Bikern sowohl
technisch als auch konditionell
alles ab. Mit insgesamt 21
Teilnehmern gehörte der FC
Wüstenselbitz nicht nur quantitativ,
sondern auch qualitativ zu den
stärksten Teams. Vier Klassensiege,
drei zweite und zwei dritte Plätze
und viele weitere Top-Ten-Ränge
sind eine Bestätigung der
Leistungsstärke. In der U9 mussten
sowohl die Mädchen als auch die
Buben insgesamt drei verkürzte
Runden mit je 800 Metern fahren. Bei
den Mädchen bewiesen die FC-lerinnen,
dass ihnen hier niemand das Wasser
reichen kann. Stefanie Pfaffenberger
(9:13 min) und Clara Plachert (9:35)
fuhren ziemlich einsam an der Spitze
vorne weg. Die folgenden Mädchen
kamen dann mit über zwei Minuten
Abstand ins Ziel. Bei den Jungs
hätte Stefanies Zeit für den zweiten
Platz gereicht. Auch hier siegte mit
Lukas Hofmann (8:13) ein
Wüstenselbitzer Nachwuchsfahrer mit
mehr als einer Minute Vorsprung.
Sechster wurde Carlos Fischer mit
10:14 Minuten und verpasste um zwei
Sekunden den fünften Rang. Zwei
mittlere Runden mit je 1,5 Kilometer
mussten die Aktiven in der U 11
bewältigen. Bei den Mädchen gelang
dies Nicole Pfaffenberg mit 12:19
Minuten am Besten, was den
überlegenen Sieg brachte. Dritte
wurde Linda Rotter mit genau 14
Minuten. Bei den Buben wurde Moritz
Hüttner mit 12:33 Minuten Siebter.
In dem sehr engen und sehr
spannenden Rennen lagen der Zweite
und Hüttner als Siebter nur zehn
Sekunden auseinander. Zehnter wurde
Maik Fischer in 13:26. Nicht
aufzuhalten ist Franziska Blass, die
in der U 13 zwei große Runden zu je
2,2 Kilometer fahren musste. Mit
über zwei Minuten Vorsprung als
Siegerin fuhr sie alles in Grund und
Boden. Mit 15:44 Minuten fuhr sie
exakt die gleiche Zeit wie
Vereinskamerad Konstantin Hofmann,
der in der männlichen Klasse Zweiter
wurde und in diesem Jahr sein erstes
Rennen fuhr. In der sehr starken
Klasse belegten Julian Ritter, Jan
Wilfling und Reinhold Arlt die
Plätze sechs, sieben und zehn.
Richtige Schwerstarbeit mussten
schon die Fahrer in der U 15 bei
ihren vier langen Runden leisten.
Bei den Mädels wurde Lara Köhler in
34:58 min. Vierte. Es scheint sich
die Vorjahresserie fortzusetzen, wo
sie auch sehr oft diesen Platz
belegte.
Nichts zu melden hatten in diesem
großen Feld die Jungs. Johannes
Hofmann wurde Zehnter und Yannik
Fischer mit einer Runde Rückstand
17. Über fünf große Runden ging es
in der U 17, wo Florian Süß als
Vierter (36:42) leider knapp am
Siegespodest vorbeifuhr. Über die
gleiche Distanz ging es auch in der
U 19, wo Jessica Wirth sich wieder
auf dem Rad für den Winter
vorbereitet und ausgezeichnete
Zweite in 40:37 Minuten wurde. Fünf
Runden standen auch für den ältesten
Teilnehmer bei den Senioren III an.
Der 72jährige Gerhard Eckardt musste
sich hier mit der 20 Jahre jüngeren
Konkurrenz messen und wurde Zehnter.
Das Hauptrennen über sieben Runden
nutzte Patrick Titus vom Bike-Milka
Junior Team zum Training für den
zweiten Lauf zur MTB Bundesliga in
Saalhausen. Nach dem Pech in Riva am
Gardasee war ihn auch in
Oberwarmensteinach das Glück nicht
hold. Im ersten Single-Trial war ein
Juniorenfahrer gestützt, Titus
musste ausweichen und kam selbst zum
Sturz. Von hinten kamen dann die
Masters und stürzten über den
Wüstenselbitzer. "Ich war der
Unterste im Haufen." Dieses
Missgeschick hatte viel Zeit
gekostet, "sogar die Hobbyfahrer
waren an mir vorbeigefahren". Doch
Runde für Runde kämpfte sich Titus
nach vorne und konnte noch als
Dritter über die Ziellinie fahren.
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MTB-Festival
am Gardasee
Nachdem sich Theresa Wolfrum vom FC
Wüstenselbitz/Bike-Milka Junior Team
auf Einladung des Bayerischen
Radsportverbands eine Woche im
Trainingslager am Gardasee auf die
Frühjahrsrennen vorbereitete, weilte
sie schon eine Woche später beim
MTB-Festival in Riva del Garda
wieder in der Region, wo sich die
schönsten Mountainbikestrecken
befinden. Hier stehen nicht nur
Rennen mit der gesamten europäischen
- und Weltelite auf dem Programm,
die Hersteller von Bikes und
Equipment stellen ihre neuesten
Produkte vor. Auch die Rennställe
präsentieren sich und ihre Fahrer
und es gab wieder richtig große
MTB-Shows.
Doch langes Feiern war für die
Wüstenselbitzerin nicht drin.
Bereits vor acht Uhr musste sie am
folgenden Morgen zum Marathon am
Start bereitstehen. Vom Startblock B
aus ging sie bei kühlen Temperaturen
auf die "Ronda Piccola", die bei
52,9 Kilometer Länge insgesamt 1659
Höhenmeter aufwies. Die kalten
Beine, die sie sich beim Warten auf
den Startschuss geholt hatte,
machten sich dann auf den, ersten
steil ansteigenden Kilometern
bemerkbar. "Ich bekam Krämpfe und
fand einfach keinen Rhythmus",
klagte die Bike-Milka Junior
Team-Fahrerin. Den verlorenen
Anschluss holte sie dann aber bei
der ersten Abfahrt wieder auf, auch
wenn dies recht schwierig war, weil
ein sehr dichtes Fahrerfeld die
engen Straßen oft blockierte, was
eine noch bessere Aufstellung für
die restliche Strecke verhinderte.
Das Ziel erreichte Theresa dann nach
3 Stunden und elf Minuten. Damit war
die Juniorenfahrerin 35. bei den
Damen und war zufrieden war, fährt
sie doch normal keine Marathons.
Auch Vereins- und Teamkamerad
Patrick Titus war beim gleichen
Rennen und über die gleiche Distanz
am Start. Allerdings konnte er aus
Block A starten, trotzdem durften
zuvor noch die 300 Stars aus dem
Block A1 auf die Strecke. Da waren
Kampf und breite Schultern angesagt,
um sich nach vorne zu arbeiten.
Zugute kam Titus hier die
ausgezeichnete abwechselnde
Führungsarbeit und so konnte
Position um Position gutgemacht
werden, besonders am ersten langen
Aufstieg, bei dem auf einmal 1300
Höhenmeter überwunden werden
mussten. Beim anschließenden
Downhill und den darauf folgenden
Singletrials hatte sich der
Wüstenselbitzer aufgrund seiner
technischen Fähigkeiten den Angriff
auf die Spitze vorgenommen. Doch
dann ereilte ihn ein großes Pech, an
den zahlreichen spitzen Steinen, die
es am Gardasee gibt, schlitzte er
sich gleich beide Reifen auf und
musste aufgeben. Besonders ärgerlich
für ihn, dass er zu diesem Zeitpunkt
auf den herausragenden 15. Platz von
insgesamt etwa 2000 Teilnehmern
lag.
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MTB Nachwuchs
Insgesamt sieben
Nachwuchssichtungswettbewerbe der
Klassen U 13 bis U 17 hat der
Bayerische Radsportverband
angesetzt, darunter auch die
Bayerischen Meisterschaften in
Grafenau und ein Rennen am 11. Juni
(Pfingstsamstag) in Wüstenselbitz.
Bei der ersten Veranstaltung in
Waldkirchen im Bayerischen Wald
waren mit Franziska Blass (U 13),
Lara Köhler (U 15) und Florian Süß
(U 17)drei Wüstenselbitzer Biker am
Start.
Die Klassen U 13 und U 15 mussten
zunächst in einen Technikparcours.
Diese Aufgabe bewältigten sowohl
Franziska als auch Lara
hervorragend. Franz blieb fehlerfrei
und Lara fuhr lediglich zwei
Fehlerpunkte ein, damit konnten
beide beim Cross Country-Rennen aus
der ersten Startreihe ins Rennen
gehen. Die sehr anspruchsvolle
Strecke wies viele Ähnlichkeiten mit
der Wüstenselbitzer Heimstrecke auf,
nur hatte sie etwas weniger
Teilpassagen und kaum Wurzeln. Vom
Start weg ging es nach 300 flachen
Metern in einen steil abfallenden
Single-Trial, es folgten zwei steile
Anstiege, dazwischen konnten sich
die Sportler auf einem 200 Meter
langen flachen Stück etwas erholen.
Nachdem sie am höchsten Punkt
angelangt waren, ging es in rasanter
Abfahrt hinunter ins Ziel.
Als erste musste Franzi diese
Strecke mit 80 Metern
Höhenunterschied dreimal bewältigen
und sich dabei einer starken
Konkurrenz stellen, darunter acht
gute tschechischen Mädchen. Die
Wüstenselbitzerin übernahm von
Beginn an die Führungsposition und
hatte bald die Jungs, die eine
Minute zuvor gestartet waren,
eingeholt. In einer steilen
Trialpassage wurde sie von zwei
Jungs in die Klemme genommen, dabei
kam sie zum Sturz. Doch dies ließ
sie nicht verzweifeln, war sie doch
mit dem Schrecken davon gekommen.
Sie übernahm wieder die Führung bei
den Mädchen und holte auch noch
mehrere Jungs ein. Mit einem
Vorsprung von einer Minute holte sie
den Sieg bei den Mädels und sicherte
sich 30 Punkte.
Danach ging Lara Köhler auf die
Strecke, auch sie musste sich mit
starken Gegnerinnen
auseinandersetzen. Nach einer kurzen
Einführungsrunde ging sie als Zweite
auf die lange Runde, die sie fünfmal
meistern musste. Danach nahm sie das
Tempo etwas heraus und reihte sich
als fünfte hinter der amtierenden
bayerischen Meisterin Celina Vogel
ein. In der Schlussrunde konnte sie
die letztjährige Siegerin von
Wüstenselbitz noch überholen und
wurde Vierte. In der
Jahrgangswertung wurde sie als junge
Fahrerin des Jahrgangs 1998 Zweite.
Damit konnte sie schon mal 18
Wertungspunkte auf die Habenseite
schreiben.
Pech hatte Florian Süß, der hätte in
der U 17 sieben Runden fahren
müssen. Nach einem technischen
Defekt musste er das Rennen jedoch
vorzeitig beenden. Noch ist für ihn
nichts verloren, schließlich gibt es
ja zwei Streichergebnisse.
Das nächste Rennen im Rahmen der
BRV-Nachwuchssichtung ist am 14. Mai
in Rosenheim.
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Bundesliga
Münsingen 17.04.2011
Bei dem äußerst erfolgreichen ersten
MTB-Sprintrennen von Patrick Titus
(FC Wüstenselbitz/Bike-Milka Junior
Team) in Nals/Südtirol, wo er im
starken international besetzten Feld
Fünfter geworden war, hat der
Wüstenselbitzer Blut geleckt und
meldete beim Bundesligarennen in
Münsingen auch für den Sprint, der
mit mehr als 80 Fahrern von
nationalem und internationalem
Format wieder sehr stark besetzt
war. Nur 30 Fahrer konnten sich für
das Rennen qualifizieren und Titus
gehörte zu ihnen. Obwohl er
eigentlich gar kein so gutes Gefühl
hatte, stand dann sein Name als 13.
auf der großen Anzeigetafel. "Ich
war darüber schon überrascht, weil
in der Kurve zweimal das Klickpedal
ausklickte", erklärt Titus. Auch
sein Vereinskamerad Martin Gluth
(Team Bulls) konnte sich ohne
Probleme für den Sprint-Cup
qualifizieren. Danach standen erst
die eigentlichen Sprintrennen von je
zweimal 600 Metern an, bei denen
jeweils sechs Fahrer gegeneinander
antreten mussten und sich die
jeweils zwei Schnellsten für die
nächste Runde qualifizierten. Gluth
und Titus konnten sich bis ins
Halbfinale vorarbeiten. Gluth
übernahm, wie auch in den Rennen
zuvor, gleich vom Start weg die
Führung, wurde aber kurz vor dem
Ziel von Manuel Fumic, ehemaliger
Weltmeister aus Deutschland, und von
Marco Aurelio Fontana, den
ehemaligen italienischen
Weltmeister, überholt. Weil er
glaubte, damit das Finale verspielt
zu haben, lies Gluth sein Rad
ausrollen und wurde noch um
Reifenbreite von einem weiteren
Fahrer auf den vierten Platz
verdrängt. Dabei hätte die Zeit für
das Finale ausgereicht. Im kleinen
Finale mussten dann die beiden
Wüstenselbitzer gemeinsam gegen
Nationalfahrer Markus Bauer, Mattias
Nilsson Schweden, Ralph Näf Schweiz,
amtierender U-23 Europameister und
Team-Weltmeister, und Felix
Euteneuer, deutscher U-23
Nationalfahrer, antreten. In der
ersten Runde konnte Titus noch
mithalten, doch in der zweiten
"gingen mir im fünften Rennen des
Tages die Körner aus", so der
Bike-Milka Junior Fahrer, der
Fünfter geworden war und damit den
elften Platz in der Gesamtwertung
holte. Gluth wurde im kleinen Finale
Zweiter und damit in der
Gesamtwertung Achter.
Beim Cross Country Rennen am
darauffolgenden Sonntag musste sich
Titus am Start unter mehr als 120
U23-Fahrern im hinteren Drittel
einreihen. Noch bevor es in den
berühmten Steilhang von Münsingen
ging, gab es schon den ersten Crash,
an dem der Wüstenselbitzer beteiligt
war. Ein Konkurrent war ihm so ins
Schaltwerk gefahren, dass sich
dieses verklemmte und er den
Steilhang hochschieben musste. Dabei
ging sehr viel Zeit verloren, wie
auch bei der Reparatur, wo die Kette
wieder aufs Kettenblatt gehoben
wurde. Titus musste nun das Feld von
hinten aufrollen. Er wurde von Runde
zu Runde schneller und überholte
noch etwa 50 Fahrer. Als er nach
sechs Runden noch als 63. durchs
Ziel fuhr, war er doch einigermaßen
mit dem Wochenende zufrieden. Noch
zufriedener konnte der Bullsfahrer
Gluth sein. Er konnte sich schnell
auf dem fünf Kilometer langen
Rundkurs, bei dem insgesamt 708
Höhenmeter überwunden werden
mussten, unter den Top Fünf
einreihen. Musste dann diesem
Kraftakt aber Tribut zollen und fiel
auf den 23. Rang zurück. Mit
konstanten Rundenzeiten konnte er
sich aber in der Schlussrunde noch
auf den 18. Platz vorarbeiten.
Am Ostersamstag startete Titus beim
Cube-Cup im tschechischen Asch als
Vorbereitung für das Bike-Festival
am kommenden Wochenende in Riva am
Gardasee. Vom Start weg fuhr er mit
drei tschechischen Kader-Fahrern an
der Spitze des Feldes. Alle
leisteten abwechselnd
Führungsarbeit, vor der letzten
Abfahrt konnte er den Weltcupfahrer
Pavel Kuzma überholen. Doch am
Zielberg wurde es nochmals knapp,
der FCW´ler konnte aber einen
leichten Vorsprung ins Ziel retten
und seinen ersten Sieg in diesem
Jahr einfahren. "Es hat wieder
einmal richtig Spaß gemacht, vorne
weg zu gasen", so der
Wüstenselbitzer im Ziel.
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Cross-Country-Rennen in Nals
Nachdem der Wüstenselbitzer Patrick
Titus sein erstes Rennen in
Langenlios in Österreich wegen
gezogener Weisheitszähne absagen
musste, fuhr er am vergangenen
Wochenende seine beiden ersten
Rennen in Nals in Südtirol.
Nach einem einwöchigen
Trainingslager mit dem Skizug der
Bundesehr Füssen bei ungewöhnlicher
Wärme von 30 Grad am Gardasee konnte
er optimal vorbereitet nach Nals in
Südtirol weiterreisen, wo am Samstag
der berühmte Citysprint stattfand.
Ganz schön nervös war der
Wüstenselbitzer vor dem Start. Nicht
nur, dass er erstmals an einem
MTB-Sprint teilnahm, das Feld war
gespickt mit großen Namen des
MTB-Sports. In jeden Lauf mussten
zweimal 400 Meter zurückgelegt
werden. Vier Mann gingen jeweils
gemeinsam an den Start, die beiden
ersten kamen eine Runde weiter.
Im ersten Lauf erwischte der Fahrer
vom Bike-Milka Junior Team einen
Superstart und kam als Zweiter ins
Ziel. Im zweiten Lauf musste er dann
gemeinsam mit dem U 23-Weltmeister
Thomas Litscher aus der Schweiz ins
Rennen gehen. Der Schweizer stürzte
vor Titus, der ganz viel Tempo
herausnehmen musste, um nicht auch
zu stürzen. Trotzdem konnte er sich
wieder als Zweiter für die nächste
Runde qualifizieren. Im Halbfinale
hatte er es dann mit dem vielfachen
deutschen Meister Manuel Fumic und
den Olympia-Fünften von 2008, den
Italiener Marco Aurelio Fontana zu
tun, denen er ganz schön zusetzten
konnte. Sie mussten alles geben, um
den Wüstenselbitzer knapp auf den
dritten Platz zu verweisen. Mit
seiner tollen Zeit sicherte er sich
den fünften Platz. Ein großartiger
Erfolg.
Einen Tag später stand dann das
Cross Country Rennen, für das
Weltcuppunkte vergeben wurden, auf
dem Programm. Wegen der großen Hitze
wurde es um eine auf sieben Runden
verkürzt. Die äußerst technische
Strecke verlangte den 120 Fahrern in
der Eliteklasse alles ab. Besonders
der staubige Boden machte den
Fahrern zu schaffen. Bei den
Abfahrten war oft der Vordermann
nicht mehr zu sehen. Mit 1:43
Stunden landete Titus im Mittelfeld.
Nachdem er noch das Sprint-Rennen
vom Vortag in den Beinen hatte, war
er damit ganz zufrieden. Eine ideale
Vorbereitung auf das erste
Bundesligarennen in Münsingen.
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"Racer
Bikes Cup" in Schaan
Der Wüstenselbitzer Martin Gluth vom
Team Bulls ist in der Erfolgsspur
zurück. Nach einem Jahr mit starken
Rückenproblemen und zusätzlicher
Abi-Belastung kann der U 23-Fahrer
endlich wieder schmerzfrei fahren
und hat bei den ersten Rennen des
Jahres schon gleich seine Duftmarken
gesetzt.
Anlässlich eines Trainingslagers auf
Zypern bestritt er zwei
international herausragend besetzte
Rennen, einen Cross Country- und
einen Drei-Tages-Wettkampf. Bei
beiden Rennen legte Gluth, der in
Freiburg im Breisgau studiert,
keinen großen Wert auf eine gute
Platzierung. "Ich wollte einfach
wieder ins Renngeschehen zurück und
erste Kilometer unter
Wettkampfbedingungen sammeln", so
der Bullsfahrer, der sich jeweils im
Mittelfeld platzieren konnte.
Ein solides Rennen fuhr er beim
ersten Lauf zum "Racer Bikes Cup" in
Schaan in der Schweiz und war mit
dem 37. Platz in der Gesamtwertung
und als 14. in der U
23-Klassenwertung zufrieden. Am
folgenden Wochenende versuchte er
sich dann auf der Straße bei einem
A-Lizenzrennen in Backnang bei
Stuttgart und wurde hier nach einen
sehr starken Rennen Dritter. Am
letzten Sonntag stand dann der
zweite Lauf zum "Racer Bikes Cup" in
Lugano in der Schweiz auf dem
Programm. Gemeinsam mit
Olympiasieger Julien Absalon und dem
Gesamtweltcupführenden Nino Schurter
ging er in den sehr anspruchsvollen
Rundkurs, der sechsmal zu bewältigen
war. Der Wüstenselbitzer fuhr ein
sehr beherztes Rennen und hielt sich
immer in der Spitzengruppe. Im Ziel
belegte er dann in der Eliteklasse
mit 1:44:51 Stunden den
hervorragenden 14. Platz, dies
bedeutete für den 19jährigen in der
U 23 hinter dem Schweizer Matthias
Stirnemann den zweiten Platz.
Am kommenden Wochenende trifft er
sich dann mit seinen Wüstenselbitzer
Mannschaftskameraden beim ersten
Bundesligarennen in Münsingen auf
der schwäbischen Alp.
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City Bike Marathon
München
Mit zwei überzeugenden
Siegen kehrten die beiden
Pfaffenberger -Mädchen vom FC
Wüstenselbitz von ihrem ersten
Rennen des Jahres aus der
Landeshauptstadt zurück, wo am
zweiten Aprilwochenende mit dem
"City Bike Marathon" die
Mountainbikesaison mit einem
Cross-Country Rennen im Olympiapark
eröffnet wurde.
Insgesamt 95 Teilnehmer gingen in
den Klassen U 9 bis U 17 an den
Start.
Stefanie Pfaffenberger startete
bei strahlendem Frühlingswetter in
der U9, wo Buben und Mädchen
getrennt gestartet wurden. Stefanie
ließ vom Start weg keinen Zweifel
aufkommen, wer an diesem Tag den
Sieg mit nach Hause nimmt. Bei ihren
zwei Runden im Olympiastadion hatte
sie sich soweit von der Konkurrenz
abgesetzt, dass sie alleine auf
weiter Flur unterwegs war und als
Siegerin über die Ziellinie fuhr.
Für die ältere Schwester Nicole, die
in der U11 bei einem Starterfeld von
insgesamt 24 männlichen und
weiblichen Teilnehmern im
Olympiapark zwei Runden mit
insgesamt fünf Kilometern zu
bewältigen hatte, wollte sich vom
Start weg vorne fest zusetzten. Im
Gegensatz zu ihrer Schwester die
Jungs als Zugpferde dabei und nutzte
dies auch geschickt aus.
Jede Runde war gespickt mit steilen
Abfahrten, einer
Sandgrube, Pflaster- und Teerwegen,
nur die Kriegswaldwurzeln fehlten
ihr. Trotzdem lief sie gleich in
ihrem ersten Rennen des Jahres zur
Höchstform auf. Bei der Einfahrt ins
Olympiastadion war schon der
beachtliche Vorsprung von Nicki zu
erkennen. Mit 20 Sekunden Vorsprung
zur Zweitplatzierten fuhr sie über
die Ziellinie.
Bei diesem reizvollem Rennen
bewiesen die Pfaffenberger-Mädels,
dass sie sich auch vor der
oberbayerischen Konkurrenz nicht zu
verstecken brauchen. Die gezeigte
Leistung lässt auf gute Ergebnisse
bei OTV- und Alpina-Cup hoffen.
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Mitteldeutschlandcup Bautzen 27.03.2011
Am letzten Märzwochenende starteten
die Wüstenselbitzer
Mountainbikerinnen Theresa Wolfrum (Bike
Junior Team) und Franziska Blass
beim Mitteldeutschlandcup in
Bautzen in die neue Saison.
Mit gemischten Gefühlen reiste
Theresa in die ehemals
berühmt-berüchtigte Stadt der
früheren DDR. Aufgrund der
schriftlichen Abi-Prüfungen hatte
sie kaum Zeit, sich auf den
Saisonauftakt vorzubereiten. Dazu
kamen noch die niedrigen
Temperaturen von knapp über null
Grad. Theresa erwischte in der
Damenklasse einen guten Start und
ging als Dritte in die erste Runde,
wo sich bei ihr bald Probleme mit
der kalten Luft einstellten. In den
folgenden Runden kam sie mit den
Bedingungen aber besser zurecht und
so konnte sie sich im Ziel über
einen guten fünften Platz freuen.
Nun gilt ihre Vorbereitung dem
ersten Bundesligarennen am
Palmsonntag in Münsingen.
Warm anziehen werden sich in dieser
Saison die Gegnerinnen von Franziska
Blass in der U 13 machen müssen.
Beim diesem ersten Rennen um den
Mitteldeutschlandcup werden Buben
und Mädchen gemeinsam gewertet. Das
Rennen bestand aus zwei Teilen, dem
Technikparcours und dem Cross
Country Rennen. Den ersten Teil
absolvierte die Wüstenselbitzerin
als Beste und durfte deshalb mit 15
Sekunden Vorsprung in das CC-Rennen
starten. Die beiden folgenden Jungs,
die sich gegenseitig in der
Führungsarbeit abwechseln konnten,
brauchten zwei Runden, bis sie
Franzi eingeholt hatten. Ab der
dritten Runde bestimmte sie mit dem
Redwitzer Niklas Reichenstein das
Tempo, dem niemand weiter folgen
konnte. Beim Zielsprint hatte der
Junge knapp die Nase vorn und siegte
mit einer Sekunde Vorsprung vor der
MTB-Sportlerin des FCW. Mit Franzi
wächst bei dem sehr erfolgreichen
Team nach Martin Gluth, Patrick
Titus, Theresa Wolfrum und Jessica
Wirth wieder ein hoffnungsvolles
Talent heran.
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Hauptversammlung FCW
27.02.2011
Der Jahreshauptversammlung des FC
Wüstenselbitz wohnte in diesem Jahr auch
der Ehrenamtsbeauftragte des
Fußballkreises III Hof/Marktredwitz,
Siegfried Tabbert (links), bei. Seine
Aufgabe sei es, bei den Fußballvereinen
Frauen und Männern Dank und Anerkennung
für deren großen persönlichen Einsatz,
den sie zum Wohle ihres Vereins leisten,
den Dank des Fußballkreises und den
persönlichen des
Kreisehrenamtsbeauftragten
auszusprechen. Beim FCW konnte er Rainer
Schramm für 25jährige ehrenamtliche
Arbeit in den verschiedensten Funktionen
mit der Georg-Hüttner-Ehrennadel in
Silber auszeichnen. Unter anderem führte
Schramm den Verein einige Jahre als
erster Vorsitzender, war lange Jahre
Spielleiter und verwaltet zurzeit
gemeinsam mit Ralf Eckert die Kasse. In
seiner bescheidenen Art dankte Schramm
für die total unverhoffte Ehrung und
meinte, dass es noch viele andere
Ehrenamtliche im Verein gäbe, welche
diese Auszeichnung verdient hätten.
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