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Skadi Loppet Bodenmais 17.-18.03.2012
Traditionell schließen die Skiclubs des Fichtelgebirges und Frankenwalds Mitte
März mit dem Skadi Loppet Bodenmais die Saison ab, auch in diesem Jahr waren
wieder zahlreiche Vereine aus der Region vertreten, die sich mit insgesamt mehr
als 2 000 Langlaufsportlern aus allen Wintersportnationen Europas maßen.
Besonders die Nachbarländer Tschechien und Österreich waren stark vertreten und
machten auch durch herausragende Leistungen auf sich aufmerksam. Die Loipen am
Bretterschachten waren hervorragend präpariert und die Sonne begleitete die
Sportler vom strahlend blauen Himmel über die verschieden langen Strecken von
zwei bis 42 Kilometer. Die Sonne und die warmen Frühlingstemperaturen waren es
aber auch, welche den Schnee nass und schwer machten.
Am Samstag standen die Wettkämpfe in der freien Technik auf dem Programm. In der
S9 konnte Lucas Hofmann vom FC Wüstenselbitz mit einem zweiten Platz über zwei
Kilometer voll überzeugen. Auf dem sechsten Platz kam Rasmus Zeitler vom SC/TV
Gefrees ins Ziel. Über sechs Kilometer ging es für die Schülerklasse 13, wo Nils
Oberländer vom SC/TV Gefrees mit einem dritten Platz aufs Podest fuhr, diesen
verpasste der Wüstenselbitzer Konstantin Hofmann als Vierter nur knapp. Zehnter
wurde Philipp Jahn vom SC Münchberg. Auch die S 15 musste über die gleiche
Strecke, hier waren mit Nikolas Eichelsbacher und Florian Daumann zwei Sportler
des SC Münchberg am Start und konnten sich mit dem sechsten und den 14. Platz
recht gut im großen Starterfeld behaupten. Über 15 Kilometer lief Jessica Wirth
vom FCW/Bundespolizei ein einsames Rennen in der J 17, wo sie mit knapp zwei
Minuten Vorsprung als Siegerin über die Ziellinie fuhr. In der Damenklasse
konnte auch die Münchbergerin Melanie Gerstner als Zweite über diese Distanz
aufs Stockerl fahren. Holger Gerstner vom SCM wurde in der Klasse H 31 Siebter.
Über 30 Kilometer gelang es auch dem Bruder von Melanie, Matthias Flade, als
Dritter ebenfalls einen Platz auf dem Siegerpodest zu erringen.
Am Sonntag standen dann die Langstrecken in der klassischen Technik an und auch
hier konnten sich die Ergebnisse der heimischen Sportler unbedingt sehen lassen.
Über 24 Kilometer gingen die beiden Gefreeserinnen Maria Frisch und Linda Greim
in der J 17 in die Loipe und belegten im Ziel die Ränge sechs und sieben. In den
Herrenklassen kamen sowohl Matthias Schott vom FC Wüstenselbitz bei den Herren
46 als auch Dieter Sünkel vom TSV Tettau bei den Herren 61 als Neunter ins Ziel.
In der H 51 wurde Christian Sachs vom SCM 22., während Anton Wartha von der SG
Biathlon Stadtsteinach in der Klasse H 71 trotz starker Konkurrenz den Sieg
holte. Melanie Gerstner und Matthias Flade hatten sich vom Vortag schon wieder
gut erholt, beide wurden Vierte, Melanie über 24 Kilometer, Matthias über die
Marathondistanz. Auch Günther Klötzer vom WSV Weißenstadt hatte in der Klasse H
66 die 42 Kilometer in Angriff genommen und lief mit der hervorragenden Zeit von
genau zwei Stunden und 20 Minuten einen sicheren Sieg ein.
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he
Kastl
Schmelzer Gedächtnislauf am 11.03.2012
121 Langläufer und Kombinierer starteten am 11.03.2012 zum letzten Nordbayerncup
in Neubau. Während im Frankenwald die hohen Temperaturen die letzten Schneereste
zum Schmelzen gebracht haben, trotzte das Fichtelgebirge, insbesondere Neubau
mit reichlich weißem Gold.
Zwei Wettkämpfe, ein Technikparcour mit Achter, Slalom, Beinarbeit, Doppelstock
und nach diesem Ergebnis ein Massenstart wurde in der Freien Technik
ausgetragen. Luk Hofmann preschte den Slalom auf seinen schmalen Bretter wie ein
Alpinfahrer hinunter und holte sich mit 44 Sekunden Vorsprung vor Linus Uschold,
SCMK Hirschau den 1.Stockerlplatz.
Sichtlich geschafft von der langen, kräftezehrenden Saison liefen unsere zwei
wilden Kerle, Konsti und Johannes zwei mal auf Platz 4. Die quirrlige Linda
Rotter schnappte sich den 4. Rang in der S10.
Nach dem Massenstart, der nur für die „Großen“ ausgetragen wurde, holten sich
Konsti und Johannes den vierten und fünften Platz in einem großen Feld. Jetzt
heißt es erst mal pausieren und erholen, bevor bei den letzten Schneewettkämpfen
in Bodenmais, beim DSC in Baden Württemberg und bei der Deutsche Meisterschaft
in Balderschwang um gute Platzierungen gekämpft wird.
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hw
Oberpfalzcup Silberhütte
Noch platt von den nordbayerischen Meisterschaften am Vortag, startete das
Dreierkleeblatt des FC Wüstenselbitz beim Oberpfalz-Cup des SC Großberg in der
Silberhütte. Das "vierte Blatt", Konstantin Hofmann war zu diesem Zeitpunkt
schon auf der Anreise nach Schonach, wo er mit dem Gymnasium Münchberg beim
Bundesfinale von Jugend trainiert für Olympia an den Start ging. Trotzdem war
das dezimierte Team wieder voll auf dem Posten und holte zwei Siege und einen
zweiten Platz, besser geht es fast nicht. In der S9 setzte Lukas Hofmann über
zwei Kilometer gleich ein Ausrufezeichen und siegte mit 50 Sekunden Vorsprung.
Sein Bruder Johannes musste in der S 14 schon sechs Kilometer bewältigen und
gegen ein starkes Team des SC Monte Kaolino Hirschau laufen. Als Zweiter konnte
er sich zwischen die drei Hirschauer laufen. Ein einsames Rennen an der Spitze
lief Jessica Wirth in der Jugendklasse 17/18 über acht Kilometer und holte einen
überlegenen Sieg mit mehr als drei Minuten Vorsprung . Wieder einmal bestätigten
die kleine Wüstenselbitzer Truppe auf einer Superstrecke bei leichten
Minusgraden und Sonnschein ihr großes läuferisches Potenzial.
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he
Nordbayerische
Meisterschaften der Langstrecke in Warmensteinach
Zwei Nordbayerische Meistertitel und ein Vizemeistertitel gehen an den FCW
96 Starter aus den Skigauen Oberpfalz, Unterfranken, der Frankenjura und
Oberfranken liefen bei strahlenden Sonnenschein um die Nordbayerischen
Meistertitel ab S12/13 in der Königsheide. Scheinbar haben die Ausrichter des
WSV Warmensteinach das strahlende Wetter bei ihren Meisterschaften gepachtet.
Wie im Februar 2011 bei der Nordbayerische Sprintmeisterschaft, so lachte auch
am vergangenen Samstag die Sonne, als diese Titel in der Langstrecke ausgetragen
wurden.
Bei schweren Wachsbedingungen, die Sonne hatte die Loipe mit Plustemperaturen
aufgeweicht, im Wald herrschten im Schatten Minusgrade, spielten unsere Wachser
Robert und Gustav ihre langjährige Erfahrung aus und zauberten den
Wüstenselbitzern ein griffiges, aber schnelles Brett.
Nicht zu schlagen war „Luk“ Hofmann in der Klasse S9 , mit einem Vorsprung von
1:26 Min. holte er sich Platz 1 auf der 2,5km Strecke. Linda flitzte in der
klassischen Technik auf den 2.Platz und mußte sich nur der Hirschauerin
Fredericke Uschold geschlagen geben.
Den ersten Nordbayerntitel auf der der 5 km Strecke erkämpfte sich „Konsti“
Hofmann in einer starken Klasse mit 14,3 Sek. Vorsprung auf den Hirschauer
Moritz Bauroth. Johannes Hofmann schnappte sich den Nordbayerischen
Vizemeistertitel auf der schweren, mit sehr vielen Steigungen und rasanten
Abfahrten gespickten 7,5km Strecke.
Jessi holte sich den 1.Platz auf der harten 15km Loipe und war nun amtierende
Nordbayerische Meisterin der Langstrecke 2012. Gemütlich zusammen saßen aus
allen nordbayerischen Skigauen die Langläufer, Betreuer und Wachser in der
Schanzenhütte und liesen sich Kaffee, Kuchen und leckere Brotzeiten bis zur
Siegerehrung schmecken.
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hw
Blei
Pokallanglauf des SC – Altglashütte
Wieder einmal war das nordische Skigebiet an der Silberhütte die Wettkampfarena
für insgesamt 115 Teilnehmer, die sich für den Blei Pokallanglauf des Skiclub
Altglashütte, der zur Nordbayerncup Serie zählt, angemeldet hatten.
Hervorragende Schneebedingungen herrschten auf allen Runden am Grenzkamm zum
Böhmerwald. Was an diesem Tag auch viele Touristen anlockte, die aber leider
nicht nur als Zuschauer am Pistenrand Platz suchten, sondern selbst auf die
Piste gingen, und manchmal die schnell heranflitzenden Wettkämpfer nicht so
recht einschätzen konnten und in der Folge etwas behinderten.
2000 Meter für die Schüler 7 bis 11 waren zu absolvieren. Im 30 Sekunden Takt
wurden die kleinen Könner auf die Runde geschickt. Nicht allzu lange mussten die
Zuschauer und die begleitenden Betreuer warten. Nur 6 min 44 sek benötigte der
jüngste der drei Hofmanns Brüder, Lukas, der bei den Schülern 9 an den Start
ging, sich in seiner Altersklasse den Sieg holte und mit dieser tollen Zeit auch
Zweitschnellster auf den 2km war.
Das gleiche Kunststück schaffte dann Lukas größere Bruder Konstantin
(Schüler13), nur das er 4km skaten musste. Nach nur etwas über 13 Minuten flog „Konsti“
bereits wieder über die Ziellinie, ganz dicht gefolgt vom Weißenstädter Paul
Frohmader der nur 8 Sekunden Rückstand verzeichnen musste und Niels Oberländer
(SC/TV Gefrees) der einen nicht zu toll laufenden Ski erwischte, sich Platz drei
deutlich sicherte.
In der Klasse Schülerinnen 10 kam es einmal mehr zum Zweikampf zwischen Linda
Rotter und ihrer Hirschauer Dauerrivalin Frederika Uschold. Für Linda sprang in
der Skatingtechnik Platz zwei heraus. Damit verteidigte sie die derzeitige
Gesamtführung im Nordbayerncup, in ihrer Klasse. Laura Rotter sammelte mit Platz
6 in der Schülerklasse 15 ebenfalls Punkte für die Gesamtwertung.
Die größte Startergruppe ging bei den Schülern 14 mit neun Startern auf die 5000
Meter Runde. Die jungen Herren geben alles um sich den ersten Platz zu erobern.
Johannes Hofmann (FC Wüstenselbitz) musste sich mit dem dritten Platz hinter den
zu starken Rennpferdchen“ aus Hirschau zufrieden geben.
Die junge Wüstenselbitzer Langlauftruppe hat mit diesen Ergebnissen einmal mehr
auf Nordbayernebene ihren Namen alle Ehre gemacht.
sb
Wüstenselbitzer Langläufer sprinten mit besten Ergebnissen bei der Bayerischen
Meisterschaft auf die Plätze 2,3 und 5 - Kaltenbrunn 04.-05.02.2012
Am vergangenen Wochenende trafen sich 320 Langläufer aus allen Skigauen, um an
den Bayerischen Meisterschaften im oberbayerischen Skilanglaufzentrum
Kaltenbrunn teilzunehmen. In der Zugspitzregion herrschten traumhafte
Bedingungen, hervorragend gespurte Loipen und Sonnenschein. Nur die eisigen
Temperaturen von bis zu -23 Grad machten es uns nicht gerade einfach. Trotz
Kälte und mehrmaligen Startverschiebungen ließen wir uns nicht unterkriegen, im
Gegenteil, wir konnten wieder zuschlagen. Für unsere kleine, aber feine
„Wüstenblitzer Truppe“ gingen Konsti, Johannes und ich in die Spur. Johannes
bewies schon am Samstag beim 4,8 km langen Klassiklauf seine Topform mit einem
sehr guten dritten Platz, ebenso sein Bruder Konsti mit Platz 5 und nur 9
Sekunden Rückstand zum Sieger Julian Eder aus Zwiesel. Ich hatte ein wenig Pech
in der Auslosung zur Startaufstellung. So kämpfte ich mich aus der letzten
Startreihe nach vorne und musste mich dann nur noch meiner Freundin Sarah
Schaber vom TSV Buchenberg mit einer Zehntel Sekunde Vorsprung geschlagen geben.
Am Sonntag wurden mit dem Staffelwettkampf im Teamsprint auf einer 800m Runde,
weitere bayerische Titel vergeben.
Auch da konnten wir unsere rot weißen Frankenfarben wieder gut präsentieren.
Konsti hatte als Schlussläufer seines Teams etwas Pech, er war in einen Sturz
verwickelt, konnte aber trotz alledem mit seinen Teamkollegen Niels Oberländer
(SC/TV Gefrees) und Paul Frohmader (WSV Weißenstadt) seinen fünften Platz
verteidigen. Johannes fuhr mit Christian Friedrich (WSV Weißenstadt) und Adam
Zeitler (SC/TV Gefrees) einen guten siebten Rang ein. Ich ging mit Fränzi Wagner
vom WSV Weißenstadt an den Start. Wir mussten bei neun Sprintteams nur den
Allgäuern Hannah Heckmaier und Sofie Krehl den Vorrang lassen und freuten uns
über einen Bayerischen Vizetitel im Teamsprint.
Unsere Trainer Franzi und Gussi waren begeistert über die erfolgreichen
Wüstenselbitzer Youngsters. Ein großes Dankeschön an Stephan, unseren
Oberfrankencouch, der schon im Vorfeld eine riesige Organisationsarbeit leisten
musste. Ebenso „Vielen Dank“ den fleißigen Wachsern Sabine und Andi für die
schnellen Bretter!
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jw
Der
Nachtfackellauf wird wegen der anhaltenden Frosttemperaturen auf Rosenmontag
20.02.2012 verschoben.
ks
1. Deutscher
Schülercup Klingenthal
Johannes Hofmann jagt auf Platz
sechs im Sprint
Für die Schüler und Schülerinnen
14 und 15 ging es am vergangenen Wochenende ins sächsische Klingenthal.
Eigentlich wäre als Wettkampfstätte die Vogtland-Arena zur Verfügung gestanden,
doch wegen der geringen Schneeauflage und dem in Kürze stattfindenden
Kombinations-Weltcup mussten die Organisatoren des VSC Klingenthal ins
Skistadion Mühlleiten ausweichen, wo alljährlich auch der bekannte Kammlauf
gestartet wird.
Wie schon seit Beginn der Wettkampfsaison schlug auch zum 1. DSC das Wetter
wieder einmal Kapriolen. Ein wahres Durcheinander von dichtem Schneefall,
heftigen Windböen und durchdringendem Altschnee, bis hin zu starkem Regen und
kurze Zeit später wieder Neuschnee, machte es den Skitechnikern, vor allem am
ersten DSC-Tag, an dem die klassischen Sprintwettkämpfe auf der Tagesordnung
standen, alles andere als einfach, was aber den mitgereisten "Wachser" sowie
Trainer des SC/TV Gefrees, Andreas Loos, nicht aus seiner Ruhe brachte und er an
beiden Tagen tolle Skier für "seine" Rennläufer präparierte.
Um die oberfränkischen Farben in
Sachsen zu vertreten, gingen Johannes Hofmann (FC Wüstenselbitz), Adam Zeitler
(SC/TV Gefrees), Katrin Schöffel (SC/TV Gefrees), Celine Rieß (SC/TV Gefrees),
Judith Oberländer (SC/TV Gefrees) Nelly Becher (SC/TV Gefrees) und Christian
Friedrich (WSV Weißenstadt) an den Start.
Das größte Teilnehmerfeld wurde in der Altersklasse der Schüler 14 gemeldet.
Insgesamt 60 junge Herren machten sich auf im Prolog, dem Lauf gegen die Uhr,
die geforderten 600 Meter so schnell als möglich zu durchfahren, um sich einen
Platz unter den 30 Besten zu sichern und in die Finalläufe einzuziehen.
Eine kleine Überraschung schaffte Johannes Hofmann, der sich nach einem furios
gelaufenen Prolog für die K.O.-Rennen qualifizierte. Souverän und abgeklärt zog
er sein Rennen durch und marschierte zielstrebig ins Halbfinale. Ging es hier
schon deutlich mehr zu Sache. Johannes ließ sich nicht die Butter vom Brot
nehmen und konnte sich dank seines starken Durchsetzungsvermögens als Zweiter
den hochverdienten Platz im Finale sichern. Lange auf dem vierten Platz liegend
hatte er das Podium schon fast vor Augen. Aber in den schwer zu fahrenden
Abfahrten kam einer seiner Miteiferer leider ins Straucheln und riss den
Wüstenselbitzer mit nieder. Ein toller Platz sechs auf deutscher Schülerebene.
Glückwunsch vom FCW, schön dass
mit dieser Leistung dein sportlicher Einsatz belohnt wird.
rp
Drei Podestplätze beim Pokallanglauf des SC - Gefrees am
22.Januar in Neubau
Der Pokallanglauf in freier Technik des SC-Gefrees wurde wegen Schneemangels
kurzfristig von Kornbach nach Neubau verlegt. Mit der Zahl von von 109
angetretenen Startern zeigte sich der SC Gefrees sehr zufrieden und die Strecke
wurde vom SC Neubau bestens präpariert.
Vom FCW waren diesmal nur drei Läufer angetreten, aber es kamen super Ergebnisse
heraus. Bei den Schülern 9 wo es über 2 km ging wurde Lukas Hofmann mit einer
Zeit von 5:59.7 und einem knappen Rückstand von 15.1 hinter Luca Petzold (SV
Stützengrün) Zweiter. Linda Rotter sicherte sich bei den Schülerinnen 10 mit
einer Zeit von 7:20.3 den zweiten Platz hinter ihrer starken Gegnerin Frederika
Uschold (SCMK-Hirschau). Konstantin Hofmann startete nach einem Sturz in der
ersten Runde eine spannende Aufholjagd und konnte das Rennen der Schüler 13 mit
einem Vorsprung von 10.6 noch vor seinem starken Konkurrenten Moritz Bauroth (SCMK-Hirschau)
für sich entscheiden.
Galerie
lr
Zweiter Wertungslauf zum Nordbayern Cup auf der Silberhütte
Im Winter 2011/12 konzentriert sich das Veranstaltungsgeschehen in die
schneesicheren Regionen, das ist Neubau für die Oberfranken und die Silberhütte
für die Oberpfälzer.
Am Start beim klassischen Wettbewerb des SC Monte Kaolino Hirschau, waren bei
herrlichen Winterwetter und Temperaturen im Minusbereich (Luft -3o
und Schnee -2o) knapp 140 Starter. Hier hofften die Wachsexperten
endlich mal auf Klister verzichten zu können. Es zeigte sich einmal mehr, dass
die zurückliegenden milden Temperaturen und Regenfälle noch Einfluss auf das
Tageswachs haben. So machte im Rennverlauf, eine zunehmend glasige Spur
ein Um – oder Nachwachsen erforderlich.
Für die Schüler 14 und 15 stand ein Sprintrennen auf dem Programm (als
Vorbereitung auf den deutschen Schülerpokal in einer Woche, in Klingenthal), für
alle anderen war Distanzrennen angesagt.
Für die Klassen Schüler 8 bis Schüler 11 ging es über 1,6 km, hier war eine 800
Meter Runde mit einem knackigen Anstieg über etwa 100 m, der nicht ohne
Grätenschritt zu bewältigen war, zweimal zu durchlaufen. Weil für die Kleinsten
recht ungewohnt, traten insbesondere in diesem Streckenabschnitt
Technikprobleme auf. Lukas Hofmann unbeschwert und mit überlegener Kraft
distanzierte die 5 Konkurrenten mit einem Vorsprung von knapp einer halben
Minute. Linda Rotter hatte an diesem Tag neben den nordbayerischen
Konkurrentinnen zusätzlich zwei starke Bayerwaldmädchen in ihrer Klasse. Ihr
lag diese Strecke weniger als die bisherigen Rennstrecken, wo sie von Sieg zu
Sieg eilte. Am Ende stand Platz vier in einem Klassefeld.
Denkbar knapp ging es für Konstantin Hofmann auf der 2,5 km Strecke zu. Eine
Renndauer von gut 8 Min. liegt ihm weniger als die gewohnte doppelte Renndauer.
Dennoch konnte er seinen starken Kontrahenten, den Hirschauer, Moritz Bauroth,
mit denkbar knappen 2,8 Sek. um Haaresbreite schlagen..
Für Laura Rotter und Johannes Hoffmann stand jeweils einmal Sprintprolog über
800 m und ein Finallauf über die gleiche Strecke auf dem Programm. Für die
Kaderläufer sollte dieser Wettbewerb als Test dienen, wenn es in einer Woche
gegen die gesamte deutsche Konkurrenz in Klingenthal geht.
Laura belegte im Finale gegen außerordentlich starke Läuferinnen Platz 7.
Johannes im Prolog noch knapp hinter dem Hirschauer Dauersieger Jonathan Epp
auf Platz zwei, zeigte im Finale was er im Kampf, Mann gegen Mann, zu leisten
in der Lage ist. Johannes siegte beeindruckend mit einem Start Ziel Sieg
überlegen vor Adam Zeitler, Gefrees und Jakob Laurer aus Hirschau.
Fazit: Die Konkurrenz kennt und fürchtet die kleine Schar Wüstenselbitzer
Langläufer. Wen wundert das, bei durchschnittlich drei Klassensiegen pro
Wettbewerb gegen Langläufer aus den vier nördlichen Regierungsbezirken von
Bayern.
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rp
Der Pokallanglauf
vom 15.01.2012 entfällt wegen der schlechten Schneeverhältnisse
Für den Nachtfackellauf wurde der
4.2.2012 als neuer Termin festgelegt
ks
Beim Dr.
Goepel-Gedächtnislauf des WSV Weißenstadt, zeigten die Wüstenselbitzer Skifahrer
wieder einmal was in ihnen steckt !
8.Januar , WSV Weißenstadt, Neubau
Das Rennen vom WSV Weißenstadt wurde wegen Schneemangels ins Ski-Stadion nach
Neubau verlegt. Es waren insgesamt 100 Starter angetreten. Alle fünf Langläufer
des FC Wüstenselbitz legten sich mächtig ins Zeug und es kamen super Ergebnisse
heraus. In der Schülerklasse 9 konnte sich Lukas Hofmann wieder gegen Rasmus
Zeitler und Linus Uschold durchsetzen und holte sich auf der 2km-Runde, mit 25,8
s den 1. Platz. In der Schülerklasse 10 weiblich gewann Linda Rotter mit einem
Vorsprung von 38.3 vor ihrer starken Konkurrentin Frederika Uschold. Über eine
Distanz von 4 Kilometern konnte sich Konstantin Hofmann mit seinen Gegnern
messen und fuhr den gewohnten Sieg ein. Für seinen Bruder Johannes, der dann
schon die 5km-Strecke bewältigen musste, lief es auch gut. Er holte sich einen
hervorragenden 2. Platz.Bei den S 15 weiblich erreichte Laura Rotter in ihrer
starken Altersklasse einen guten 6. Platz.
Galerie
pr
Starker Auftritt unserer Langläufer zum Auftakt der Skilanglaufsaisonauftakt auf
der Silberhütte und in Neubau.
31.12.2011, SC Gefrees, Neubau
Gespannt blickten alle auf das erste Nordbayerncuprennen im Winter 2011/12. Der
Veranstalter, der SC Gefrees, entschloss sich den Wettbewerb wegen Schneemangel
in das Skistadion nach Neubau, dem Gelände der Skirollerbahn, zu verlegen. Dort
herrschten seit etwa 2 Wochen gute, zum Teil sehr gute Bedingungen. Schneefall
am Tag vor dem Wettbewerb und teils zum Wettbewerb selber bei Temperaturen knapp
unter dem Gefrierpunkt brachten natürlicher Weise Wachsprobleme mit sich und
forderten die Wachstechniker. Mit etwa 130 gestarteten Teilnehmer, insbesondere
Schüler und Jugend, kann sicher schon von einer sehr gut besuchten Veranstaltung
gesprochen werden. Ein Lob für den Veranstalter für den rundum gelungenen
Veranstaltungsverlauf. Viel vorgenommen und folglich auch angespannt waren die
fünf Starter des FC Wüstenselbitz. Als erster ging Lukas Hofmann auf die 2 km
Strecke. Mit einem guten Ski zeigte er seinen fünf Konkurrenten aus dem
Fichtelgebirge und der Oberpfalz, dass in diesem Winter nur der Sieg über ihn
führt. Lukas gewann souverän mit 30 Sek. Vorsprung. Linda Rotter hatte sechs
Konkurrentinnen in ihrer Klasse. Mit ihrer schärfsten Rivalin, Frederika Uschold
aus Hirschau, der Vorjahres Gesamtsiegerin lieferte sie sich ein großartiges
Rennen, dass Linda am Ende mit sage und schreibe 0,2 Sek. Vorsprung gewann.
Konstantin Hofmann, der Vorjahressieger seiner Klasse im Nordbayerncup, ließ
sich von seinen fünf starken Gegnern nicht sonderlich aus der Ruhe bringen und
siegte mit 22 Sek. Vorsprung auf der 4 km Distanz. Über 2 mal 2,5 km, hier mit
einem zusätzlichen Anstieg, ging es für Johannes Hofmann und Laura Rotter. In
der starken Mädchenklasse S15 belegte Laura Platz 7. Johannes in der S14 hatte
geballte Konkurrenz und zudem Sturzpech. Mit einen ungünstigen Startplatz, alle
wesentlichen Rivalen starteten hinter ihm, lieferte er ein beeindruckendes
Rennen und konnte so seinen Bezwinger von der Silberhütte, Jakob Laurer,
Hirschau, der 30 Sek. nach Johannes gestartet war erfolgreich auf Distanz
halten. Adam Zeitler, SC Gefrees war mit 8 Sek. am Ende knapp vor Johannes. Den
ersten Platz belegte wie beim Wettbewerb auf der Silberhütte Jonathan Epp aus
Hirschau. Verbandstrainer Stefan Popp zeigte sich von der Leistung mit seiner
Kaderathleten beeindruckt.
28.12.2011, TuS Mitterteich, Silberhütte
Veranstalter der ersten Langlaufveranstaltung in Nordbayern im Winter 2011/12
war der TuS Mitterteich mit dem Wettbewerb in der freien Technik. Schneebedingt
mussten die Mitterteicher zur Silberhütte ausweichen und selbst hier reichte es
unter Anstrengungen nur zur einer 2 km Runde. Bei nebligen Wetter und
Temperaturen um 0 Grad starteten knapp 70 Läufer bei der Abendveranstaltung.
Neben Linda Rotter, Lukas, Konstatin und Johannes Hofmann, waren fast
ausschließlich Läufer aus der Oberpfalz, insbesondere die starken Hirschauer, am
Start.
Gespannt waren unsere Langläufer, nach der intensiven Vorbereitung mit noch
wenigen Schneekilometern, auf das erste Kräftemessen. Das Resultat waren erste
Plätze für Linda, Lukas und Konstantin mit jeweils mehr als 30 Sek. Vorsprung.
Johannes musste dem deutschen Spitzenläufer Jonathan Epp und seinen
Dauerkonkurrenten Jakob Laurer, beide Hirschau, den Vortritt lassen. Seine
Laufzeit jedoch zeigt, dass er zur absoluten Spitze Kontakt hält.
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rp
Der Nachtfackellauf vom
06.01.2012 wird wegen Schneemangel abgesagt. Ein Ausweichtermin wird hier
bekannt gegeben
ks
Wüstenselbitzer starten beim Fichtelgebirgs Nordic Walking in
Kornbach
Am 02. Juli 11
nahmen neun Wüstenselbitzer am excellent organisierten Nordic Walking Event des
SC Gefrees teil.
Während die Frühaufsteher Konstantin, Johannes, Stefan, Gustav und auch unsere
Trainerin Franzi die 21 km im schönen Fichtelgebirge in Angriff nahmen,
starteten am späten Vormittag Lukas, Silvia, Jessi und Heike mit dem Weltmeister
der Nordischen Kombination Eric Frenzel bei den 10 km.
Cheftrainer Gustav ließ es wieder einmal krachen und lief in einem sauberen
Walking-Stil die 21km mit Bestzeit in sagenhaften 2:19!
Nach dem Lauf saßen die Wüstenselbitzer in gemütlicher Runde zum Fachsimpeln
und Stärken bei Kaffee und leckeren Kuchen und um auf die Verlosung zu warten.
Dass sich das Warten gelohnt hatte, merkten Franzi S.W. und Silvia, denen die
Glücksfee gleich mehrere wertvolle Sportlerteile bescherte.
Franzi, die vorher noch nie etwas gewonnen hatte, durfte gleich mit einer neuen
kompletten Bikeeinkleidung nach Hause gehen.
2012 sind wir wieder dabei!
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hw
Ski-Saisonabschluss 2011/2011
Bei fast schon hochsommerlichen Temperaturen lebte am Gründonnerstag beim FC
Wüstenselbitz der Winter nochmals auf. Die Wintersportler trafen sich mit
Trainern und Betreuern, um einen äußerst erfolgreichen Winter würdig
abzuschließen.
Abteilungsleiterin Franziska Seuchz-Wirth gratulierte allen zu ihren
hervorragenden Ergebnissen. Als Aktive wisse sie, dass der Winter allen großen
Spaß gemacht hat. Vorbild für alle sei Jessica Wirth, die ihre bisher beste
Saison mit der Aufnahme in den C-Kader des Deutschen Skiverbandes krönen konnte.
Trainer Gustav Rauh sprach von einem optimalen Winter, der von Anfang Dezember
bis Mitte März allen Anforderungen gerecht wurde und auf den sich "das kleine
aber feine Team" hervorragend vorbereitet hatte. Unter anderem bei einem
Trainingslager in Obertilliach, dem Trainingsort von Ole Einar Björndalen. So
waren die guten Ergebnisse kein Zufallsprodukt. Bereits in den ersten Rennen gab
es fast nur erste und zweite Plätze. "Mir wurde schon Angst und Bange", so der
Trainer, ob diese Leistungen auch während des gesamten Winters gehalten könnten.
In der S 8 ist Lukas Hoffmann in Nordbayern das Maß aller Dinge, dies hätte er
mit dem Gesamtsieg mit der Höchstpunktzahl im Nordbayerncup, eine Rennserie der
vier Skibezirke Frankenjura, Oberpfalz, Oberfranken und Unterfranken/Rhön
eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Von den insgesamt sieben Rennen ging er
fünfmal als Sieger durchs Ziel, zweimal wurde er Zweiter. Aus den vier
gewerteten Rennen, bei drei Streichergebnissen, holte er die Maximalpunktzahl
80!
In der S 9 überzeugte mit Linda Rotter ein Mädchen. Sie errang zwei Siege und
wurde zweimal Zweite. Mit 70 Punkten war sie knapp hinter der Gesamtsiegerin aus
Hirschau. In der S 12 war es Konstantin Hoffmann, der den Ton angab. Mit der
Höchstpunktzahl holte er den Gesamtsieg vor zwei Gefreeser und zwei Hirschauer
Wintersportlern. In der S 13 war es der dritte Hoffmann-Bruder Johannes, der
hier nach zwei Hirschauer Läufern den dritten Platz belegte. Dazu holte er in
Oberwarmensteinach den Titel des nordbayerischen Sprintmeisters und wurde im
Deutschlandpokal, wo er nur mal "reinschnuppern" wollte, den 15. Platz. Damit
war er der fünftbeste bayerische Sportler. Nicht vergessen wollte Rauh auch die
Ergebnisse der anderen Skilangläufer, die nur sporadisch beim Nordbayerncup
eingesetzt waren, die sich aber bei den regionalen Wettkämpfen durchaus wacker
schlugen, wie Franziska Blass, Julian Ritter, Laura Rotter, Toni Wirth, Reinhold
Arlt.
Nach dem rundum erfolgreichen Winter, bei dem von den jungen Sportlern die
Balance Schule, Sport und Privatleben hervorragende kombiniert werden konnte,
hofft er, dass dies im Sommer beim Mountainbiken ebenso klappt. Allen riet er,
keinen falschen Ehrgeiz an den Tag zu legen und bei kleinen Verletzungen und
Krankheiten, und sei es nur ein leichter Husten, gegenüber dem Trainerteam offen
zu sein. Damit dann das Training auch dementsprechend gestaltet werden kann.
Mit Stolz und Bewunderung konnte Rauh die Ergebnisse der besten Wintersportlerin
Nordbayerns, von Jessica Wirth verkünden, die nun nach der zehnten Klasse das
Skigymnasium in Oberwiesental verlässt und mit 17 Jahren als Jüngste in Bad
Endorf, im Leistungszentrum der Bundespolizei für die Wintersportarten Ski
alpin, Snowboard, Nordische Kombination, Skilanglauf, Skispringen, Biathlon,
Eisschnelllauf, Short Track, Bob und Rennrodeln sowie Skeleton, eine Ausbildung
beginnt.
Im Deutschlandpokal wurde sie in der Gesamtwertung Vierte und in der
Jahrgangswertung Erste. In den Einzelwertung warten ihre besten Ergebnisse drei
zweite Plätze und ein vierter Platz. Bei den deutschen Meisterschaften wurde sie
Dritte im Sprint in der klassischen Technik und Zweite im Teamsprint mit Anneka
Döhla vom TV/SC Gefrees, 13. über fünf Kilometer in der freien Technik und
Sechste über zehn Kilometer im klassischen Stil sowie Dritte in der Staffel. Bei
der Winter-Jugend-Olympiade im tschechischen Liberec, wo sie einzige Sportlerin
aus Nordbayern war, landete sie in der Jahrgangswertung jeweils unter den ersten
Acht und war dabei die beste Deutsche ihres Jahrgangs. Beim Alpencup, dem "Cup
Kurikkala" in Rogla in Slowenien wurde sie fünfte über fünf Kilometer Klassisch
und Zehnte im Massenstart über zehn Kilometer freie Technik. Aufgrund dieser
Leistungen wurde sie als erste Wüstenselbitzer Sporterin in den C-Nationalkader
des DSV aufgenommen und wird im kommenden Winter hauptsächlich internationale
Wettkämpfe bestreiten.
Robert Popp, "Mister Skilanglauf und Mountainbike" beim FCW, sieht den
"Dorfverein" an seinem Optimum angelangt. Sowohl im Wintersport als auch beim
MTB sind Sportler auf internationaler Ebene im Einsatz. Dies Entwicklung hätte
man nicht zu träumen gewagt, "wir können damit alle sehr zufrieden sein". Und
die Entwicklung wird weitergehen, in beiden Sportarten stünden Athleten auf den
Sprung nach ganz vorne. Mit der erste 21jährigen Abteilungsleiterin Franziska
Seuchz-Wirth und dem jungen Trainerteam seien die Weichen für die Zukunft
gestellt. "Ich bin sehr froh über diese sehr positive Entwicklung, die mir sehr
viel Spaß macht!", so Popp, der von Beginn des Wettkampfsports an beim FCW dabei
ist und sich die Erfolge als Trainer, Betreuer, Berater, Skiwachser, eben
Mädchen für alles, auch an seine Fahne mit heften kann. An Johannes Hoffmann,
der in diesem Winter nach seiner Ansicht die beste Weiterentwicklung machte,
überreichte Popp ein Geschenk.
Abschließend dankte die Abteilungsleiterin dem Trainerteam um Gustav Rauh,
Stefan Hoffmann, Robert Popp, die von den jungen, meist noch nicht einmal
20jährigen Nachwuchstrainern Domenik Raff, Mareike Rauh, Lisa Haubold
unterstützt werden, für deren hervorragende Arbeit.
Galerie
he
Erfolgreiches Saisonfinale der Wüstenselbitzer Langläufer
beim internationalen Skadi Loppet in Bodenmais 19.-20.03.2011
Bei besten spätwinterlichen Schneeverhältnissen und herrlichen Wetter erlebten
etwa 1600 Läufer aus 19 Nationen einen Skadi Loppet in Bodenmais am
Bretterschachten, vom Feinsten.
Wohl jeder Langläufer in Europa kennt den „Skadi“, der sich in nunmehr 20 Jahren
zu einer sportlichen Erfolgsgeschichte entwickelt hat. Bei Minustemperaturen bot
die perfekt präparierte Skating Loipe am Samstag optimal, schnelle Bedingungen.
So lagen in allen Rennen die Siegerzeiten deutlich unter denen der Vorjahre.
Gerade rechtzeitig wieder genesen nach einer Infektion während der Woche zeigten
im Schülerrennen Lukas, Konstantin u. Johannes Hofmann, das der Sieg nur über
sie führen kann. Lukas lief über 2 km im Schüler 8 Rennen ein ausgezeichnetes
Rennen. Er war in diesem Massenstartrennen in der Lage von Anfang vorne dabei zu
sein. Unangefochten kam er auf Platz 2. Stark war die Konkurrenz für Konstantin
über 4 km in der Klasse S 12. Insbesondere unter den vier Erstplazierten wurde
bis ins Ziel hart um jeden Zentimeter gefightet. Bei einer Laufzeit von
insgesamt knapp 10 Minuten kam es im Rennverlauf zu riskanten Überholmanövern
und Stürzen, Im Ziel Platz 3 nur wenige Sekunden lagen zwischen Konsti und dem
Sieger. Noch angeschlagen und nicht im Vollbesitz seiner Kräfte ging Johannes
über 6 km an den Start. Er belegte in diesem international Starken Feld mit
Platz 13 einen Mittelplatz.
Am Sonntag herrschte absolutes Kaiserwetter, als die Klassiker auf die 24 bzw.
42 km Strecke gingen. Mit dabei über 24 km, Matthias Schott, der in seiner
besten Zeit beim Marathon schon auf dem Siegerpodest stand. Matthias belegte in
einem guten Rennen den 11. Platz in der Klasse Herren 46, mit einer Laufzeit von
1.Std. 15 Min.
rp
Deutschlandpokal SWV Goldlauter - Langlauf
Zum vorletzten Rennen der Deutschlandpokal-Serie reisten die nationalen Langlauf
- Cracks ins thüringische Oberhof, um beim Veranstalter, dem SWV Goldlauter,
alle Kraftreserven nochmals zu mobilisieren und nach einer langen
Wettkampfsaison das Bestmögliche zu geben. Mit dabei Jessica Wirth (FC
Wüstenselbitz), Anneka Döhla (SC/TV Gefrees), Maria Frisch (SC/TV Gefrees),
Johannes Kade (SC/TV Gefrees) Andreas Netsch (WSV Weißenstadt) und Maximilian
Frisch (SC/TV Gefrees) .
Immer noch gesegnet war der Austragungsort am Grenzadler mit einer dicken, wenn
auch Kunst-, Schneeschicht und es konnten an beiden Renntagen tolle Strecken
geboten werden, die aber durch die frühlingshaften warmen Temperaturen und die
starke Sonneneinstrahlung aufweichten, und es im immer tiefer werdenden Schnee
schwer zu laufen war.
Am ersten Wettkampftag stand der Duathlon auf dem Programm. Gestartet wurde mit
den klassischen Skiern und nach 2 mal 2,5 km wurde auf die Skating-Bretter
gewechselt um dann nochmals die beiden Runden zu durchfahren. Am Folgetag der
Skating Einzelstart.
In Topverfassung befand sich Jessica Wirth (FC Wüstenselbitz/SGO´th). Bei leicht
überfrorenen Schneebedingungen fand sie zu einer sensationellen Tagesform und
bestimmte von Anfang an das Tempo bei den Jungendlichen 17 mit. Die schweren
Strecken um Oberhof führten wie im Weltcup über den Birksteig, der auch aus der
Tour de Ski oder dem Biathlon bekannt ist. Hier zeigte Jessi Wirth ihre ganze
Stärke, sprengte die Führungsgruppe auf, verschärfte das Tempo und lief mit Anna
Daudert ( (WSV Bad Lobenstein/SGO) den Verfolgerinnen auf und davon. Gewechselt
auf die Skating Ski zog die ein Jahr ältere Daudert dann noch einmal das Tempo
an, aber die junge Athletin aus Wüstenselbitz konnte die Verschärfung nicht
mithalten und musste etwas abreißen lassen, was am Ende nur 9,2 Sekunden
Rückstand nach einen sensationellen Rennen bedeutete.
Der Folgewettkampf am Sonntag im Einzel-Skating lief nicht so perfekt, wobei sie
als 5. in ihrem Jahrgang und gesamt 9. bei der Jugend 17 w dennoch sehr
zufrieden sein konnte.
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sim
Starker Auftritt der Wüstenselbitzer Langläufer beim Nordbayercup-Finale in Neubau
Der SC Münchberg konnte sich über das nahezu 140 Läufern umfassende Starterfeld beim Nordbayercup-Finale freuen. Gute Spuren im teils vereisten Altschnee bei wenig angenehmen Temperaturen waren die Rahmenbedingungen im Skistation Neubau, der traditionellen Ausweichstrecke des SC Münchberg. Der FC Wüstenselbitz war mit war mit 8 Startern zu diesem Lauf in der klassischen Technik angetreten. Sehr gut mit der teils schnellen, eisigen Spur kamen unsere Jüngsten zurecht. Lukas Hofmann setzte von Anfang an auf Angriff und gewann gegen seine Konkurrenten aus dem Fichtelgebirge und der Oberpfalz haushoch mit 42 Sek. Vorsprung das 2,5 km Rennen. Denkbar knapp ging es in der Kl. Schülerinnen 9 zu. Mit 0,4 Sek Vorsprung siegte Linda Rotter vor ihrer Dauerkonkurrentin Frederika Uschold aus Hirschau. Beide unterstrichen damit ihre starke Position im Nordbayerncup. Über 5 km lieferte Konstantin Hofmann in der Klasse S 12 ein Klasserennen, mit fast einer Min. Vorsprung zeigte er, dass er klar der beste Nordbayer in dieser Klasse ist. Julian Ritter, Laura Rotter und Toni Wirth, er liebt mehr die Skatingtechnik, belegten in ihren Klassen jeweils Platz 7. Johannes Hofmann bewies nach seinen Sieg vor einer Woche bei den Nordbayerischen Sprintmeisterschaft, dass er nicht nur der Crack unter den Sprintern ist, auch im Distanzrennen über 5km belegte er hinter den deutschen Spitzenläufer dieser Klasse, Jonathan Epp aus Hirschau mit 13 Sek. Rückstand Platz 2. Zum Finale bei dieser Veranstaltung stellte sich „Trainer Gustav“ nochmals über 15 km der Konkurrenz. In einer Superzeit von 41:47 Min. belegte er in der starken Klasse H41 Platz 3, insgesamt unter den 22 gestarteten Läufern über diese Distanz war das die fünft beste Zeit.
Als Fazit lässt sich sagen, die kleine Schar der Wüstenselbitzer ist auf einem sehr guten Weg, sie eifern ihren Vorbild Jessi Wirth erfolgreich nach.
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rp
Glänzende Vorstellung von Johannes Hofmann bei der Nordbayerischen Meisterschaft im Sprint.
Bei besten spätwinterlichen Schneeverhältnissen und traumhaften Winterwetter veranstaltete der WSV Warmensteinach die Nordbayerischen Sprintmeisterschaften im klassischen Stil.
Das Stargelände im Auslauf der Gebr.-Wehrmannschanzen war wie geschaffen für diese Veranstaltung.
Für die Schülerklassen 8 bis 13 war ein „Prolog“ über 600 m mit einem anspruchsvollen Anstieg und der anschließenden Abfahrt zu bewältigen. Für die Schüler 8 (Lukas Hofmann) Schüler 9 (Linda Rotter) war die Meisterschaft nach dem Prolog entgegen der Ausschreibung entschieden. Kurz entschlossen entschieden sich die Organisatoren den Prolog als endgültiges Meisterschaftsergebnis zu werten. Sturzpech besonders für Lukas Hofmann, der in der Klasse 8/9 den 6. Platz belegte, 18 Sek. Rückstand zum Sieger trotz Sturz. Linda Rotter lief ein Klasserennen verpasste jedoch mit Platz 4 in der Klasse 8/9 knapp das Podest.
Nach guten Prologzeiten ging es für Konstantin und Johannes Hofmann in die Viertelfinalläufe. Hier galt es sich unter den vier Startern, im Kampf Mann gegen Mann ohne Zeitnahme, für das Halbfinale oder gar Finale zu Qualifizieren.
Die beiden Hofmann–Brüder trafen, neben zwei weiteren Läufern, bereits im Viertelfinale aufeinander. Hier zeigte bereits Johannes, was er an diesem Tag zu leisten im Stande ist. Während Konstantin als dritter ausschied, und Platz 11 in der Klaase 12/13 belegte ließ Johannes über alle Finalläufe der Konkurrenz keine Chance und entschied am Ende die Nordbayerische Meisterschaft in der Klasse 12/13 für sich. Nordbayerischer Meistertitel für Johannes wohl kaum jemand hatte ihn gegen die starke Konkurrenz aus der Oberpfalz und dem Fichtelgebirge wirklich auf der Rechnung. Ein Verdienst seiner konstanten Weiterentwicklung und der Trainingsarbeit.
rp
Auersberglauf
in Johanngeorgenstadt
Der 59. Auersberglauf in Johanngeorgenstadt zählt zu den Ranglistenwettkämpfen des Skiverbands Sachsen, an dem auch die Hofmann-Brüder Konstantin und Johannes vom FC Wüstenselbitz teilnahmen. Bei dem professionell aufgezogenen Rennen wird entsprechend der Rangliste aufgestellt. Dies bedeutet, dass der Punktebeste im gelben Leibchen als Letzter an den Start geht und so das Feld von hinten aufrollen kann. Für die Wüstenselbitzer, die in Sachsen noch keine Punkte gesammelt hatten, bedeutet es, dass sie als Erste auf die Strecke mussten und so niemanden hatten, an dem sie sich orientieren konnten. Trotzdem lief Konstantin Hofmann in der Schüler 12 ein Superrennen und wurde mit nur 5,2 Sekunden Rückstand hervorragender Zweiter und verwies damit fast die geballte sächsische Konkurrenz in die Schranken. Wäre er nur als Zweiter oder Dritter gestartet, hätte er bestimmt den Sieg nach Wüstenselbitz geholt.
Nicht ganz so gut lief es bei Johannes in der Schülerklasse 13, der belegte mit dem sechsten Rang einen Platz im Mittelfeld.
he
Cup
Kurrikkala in Rogla 05.03.-06.03.2011
Nach den Juniorenweltmeisterschaften ist der Cup Kurikkala, der frühere Alpen-Cup, die zweithöchste Ebene der Wettkämpfe in den Jugend- und Juniorenklassen, der in diesem Jahr in Rogla in Slowenien stattfand und an dem die OPA Länder Frankreich, Schweiz, Liechtenstein, Italien, Slowenien, Österreich, Spanien und Deutschland teilnahmen. Auf Grund ihrer ausgezeichneten Leistungen in den zurückliegenden Wettkämpfe im Deutschlandcup hat sich Jessica Wirth vom FC Wüstenselbitz als einzige Starterin aus Nordbayern und Beste des Jahrgangs 1994 für diesen Cup Kurikkala qualifiziert. Gemeinsam mit Sarah Schaber vom TSV Buchenberg war sie, wie auch schon bei der Winter-Jugend-Olympiade in Liberec, die jüngste Teilnehmerin aus Deutschland.
Schon allein die Höhe von über 1500 Meter des Austragungsorts machte vielen Sportlern zu schaffen und dazu kamen dann noch äußerst schwere, sehr kurvenreiche Strecken, die in eine wunderschöne Landschaft gezaubert waren. Die junge Wüstenselbitzerin war davon ganz angetan, nur schade, dass sie bei den Wettkämpfen dafür überhaupt kein Auge haben konnte, denn ihre Gegnerinnen hatten meist schon zahlreiche internationale Erfahrungen sammeln können. Es waren neben B- und C-Kader Läuferinnen auch Sportlerinnen dabei, die schon bei Weltcuprennen eingesetzt waren. So startete die 19jährige Slowenin Anja Erzen eine Woche zuvor bei den Weltmeisterschaften am Holmenkollen in Oslo.
Insgesamt 57 Läuferinnen gingen beim Einzelstart über fünf Kilometer in klassischer Technik in die Loipe, darunter elf Deutsche. Jessica Wirth wurde in der Gesamtwertung und in der Zeit von 15:21,6 Minuten 31 und war viertbeste Deutsche. Nur die B-Kader-Läuferin Monique Siegel (15.), die C-Kader-Läuferin Helene Jakob (17.) und Laura Gimmler (28.) waren vor ihr. Die B-Kader-Läuferinnen Sandra Ringswald (34.), Jessica Müller (43.) und die C-Kader-Läuferin Anna Daudert (42.) ließ sie hinter sich. In der Jahrgangwertung war sie hinter der Slowenin Lea Einfalt Zweite. Sarah Schaber wurde in der Gesamtwertung 55. und in der Jahrgangswertung Sechste.
Am zweiten Tag stand dann das Massenstartrennen über zehn Kilometer in freier Technik auf dem Programm. Hier hatte die Frankenwäldlerin dann schon bei der Startaufstellung Pech, sie wurde in der dritten von vier Reihen aufgestellt und bei den schmalen Wegen des Pohorje-Gebirges war kein Vorbeikommen, an den vor ihr Laufenden. Außerdem kam es dort zu mehreren Stürzen, was bei den dahinter Laufenden zu Staus führte. Jessica wurde hier 23 und war in der Gesamtwertung sechstbeste Deutsche. In der Jahrgangswertung war sie als Gesamtdritte wieder beste Deutsche hinter der Slowenin Lea Einfalt und der Italienerin Martina Vignaroli, die am Vortag 48. war.
Jessica kehrte mit vielen guten Eindrücken und einer großen Portion gewonnener Erfahrungen heim. Bei internationalen Wettkämpfen, besonders in der freien Technik, geht es hier richtig hart zur Sache, da muss die schmale Jessica lernen, ihre Ellbogen auszufahren.
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he
Jugendolympia
Jessica Wirth vom FC Wüstenselbitz war als einzige Teilnehmerin aus Nordbayern
bei der Europäischen Winter-Jugend-Olympiade in Liberec in Tschechin.
Ein tolles Erlebnis war für die junge Wüstenselbitzer Langlaufsportlerin Jessica
Wirth die Teilnahme an der Europa-Winter-Jugend-Olympiade, die zwischen 12. und
19. Februar in der tschechischen Wintersportmetropole Liberec stattfand. Die
nordische Wintersportlerin, die das Sportgymnasium in Oberwiesenthal besucht,
war die einzige Sportlerin aus Nordbayern, die sich für diesen großen
sportlichen Wettbewerb, an dem 1532 Wintersportler aus 46 Ländern in den
Sportarten Langlauf, Alpin, Biathlon, Eiskunstlauf, Eishockey, Nordische
Kombination, Skispringen und Snowboard teilnahmen. Jessica hatte mit dem
aktuellen dritten Platz in der Gesamtwertung des Deutschland-Pokals und aufgrund
ihrer guten Leistungen bei der Deutschen Meisterschaft in Hirschau die
Qualifikationskriterien erfüllt. Als jüngste deutsche Teilnehmerin wurde sie für
das Laufteam, bestehend aus je vier Mädchen und Jungs, nominiert. Insgesamt
bestand das deutsche Team aus 60 Teilnehmern, davon 39 Aktive und 17 Trainer und
Betreuer, dazu gesellten sich Delegationsleiter und medizinische Betreuung.
Schon die groß aufgezogene Eröffnungsfeier mit Lichtshow und Fahneneinzug der
Nationen war ein tolles Erlebnis, "das ich nicht mehr vergesse". Da sei es allen
Teilnehmern eiskalt den Rücken hinuntergelaufen, als die einzelnen Teams, die
alle einheitlich gekleidet waren und ihre Nationalfarben auf die Wangen gemalt
hatten, unter den Klängen der Nationalhymne ins Stadion einzogen. Mit dabei auch
Katharina Witt, die Olympiabotschafterin für München 2018. Die deutsche Fahne
wurde von der 17jährigen Biathletin Laura Dahlmeier aus Partenkirchen getragen.
Sie war dann mit drei Goldmedaillen auch die erfolgreichste Sportlerin der
größten europäischen Wintersportveranstaltung in diesem Winter. Untergebracht
waren die Teams im olympischen Dorf, das sicherlich schon bessere Zeiten erlebt
hatte. Die vier deutschen Mädchen, neben Jessica Wirth waren dies Lisa König aus
Steinbach-Hallenberg (Thüringen), Laura Gimmler aus Oberstdorf und Eva Wolf aus
vom SV Agenbach in Baden-Württemberg, waren auf zwei Zimmer aufgeteilt und
teilten sich Dusche und Toilette. Über den Zustand der sanitären Zelle sei man
schon sehr erschrocken gewesen, "da wussten wir, warum wir vom DSV Badeschlappen
erhalten hatten", so die Wüstenselbitzerin.
Jessica war in Liberec in drei Wettbewerben eingesetzt und erfüllte als jüngste
Starterin der Jahrgänge 1993/94 voll die Erwartungen der Trainer, auch wenn sie
selbst nicht ganz so zufrieden war. Sie stellt eben selbst hohe Erwartungen an
sich. Am Montag, den 14. Februar, stand das Einzelrennen in der klassischen
Technik, ihrer Lieblingstechnik, auf dem Programm. Insgesamt 74 junge Damen
gingen hier an den Start. Jessi lief über dreimal zweieinhalb Kilometer auf den
insgesamt 18. Platz, in der Jahrgangswertung wurde sie Achte mit 2:16 Minuten
Rückstand auf die Siegerin Sofia Henriksson aus Schweden, die vor zwei
Norwegerinnen siegte. Die beste Deutsche war Laura Gimmler als Elfte, Eva Wolf
wurde 13. und Lisa König 34. Jessica haderte mich sich selbst, sie hatte sich
vor dem Rennen nicht so gut gefühlt, "vielleicht war ich auch zu aufgeregt, vor
diesem großen Wettkampf". Eine Woche vorher beim Deutschlandpokal in Girkhausen
bei Willingen sei sie viel besser drauf gewesen. Dort war sie beim Prolog Zweite
und beim Distanzrennen nach einem Sturz unglückliche Vierte.
Bereits einen Tag später stand dann der Sprint auf dem Programm. Hier hatten
alle Deutschen Wachsprobleme. Gegen Mittag hatte es einen Wärmeeinbruch gegeben
und das sei gar nicht gut gewesen. Die Skier waren alle schon gewachst und es
war keine Zeit mehr, diese umzuwachsen. Alle Deutschen hatten viel zu glatte
Skier, nur die von Lennart Metz konnten noch neu gewachst werden. Er wurde dann
auch Dritter und holte Bronze. Nicht so gut lief es bei den Mädchen, obwohl in
klassischer Technik gelaufen wurde. Laura Gimmler (22.), Jessica Wirth (23.) und
Eva Wolf (28.) schieden im Viertelfinale aus. Lisa König schaffte als 34. nicht
einmal dieses. In der Jahrgangswertung wurde die Frankenwälderin Neunte, obwohl
sie "schwere Beine" hatte.
Am Donnerstag, den 17. Februar, ging es dann in der freien Technik über zweimal
fünf Kilometer. Jessica wurde hier mit 1:11 Minuten Rückstand auf die
norwegische Siegerin Hilde Losgard Landheim 27. und war damit drittbeste
Deutsche. Die Allrounderin Laura Gimmler wurde Elfte mit 38 Sekunden Rückstand,
die Skaterin Lisa König 13. mit 47 Sekunden Rückstand und Eva Wolf 35. mit einen
Rückstand von 1:21 Minuten. In der Jahrgangswertung wurde Jessica unter den
Augen einer Fangruppe aus Wüstenselbitz wieder Neunte.
Sehr gut seien die Schneeverhältnisse in Liberec gewesen, auch wenn nur ein
weißes Band mit Kunstschnee in die Landschaft gezaubert worden war. "Sonst war
alles grün." Die Stimmung im Dorf sei sehr locker gewesen, "da war es oft
spannender als bei den Rennen selbst", erklärt die Langläuferin. Die Gespräche
mit den Sportlern aus ganz Europa seien sehr interessant gewesen. Man unterhielt
sich über sportliche Förderung und Training in den verschiedenen Ländern.
Bedauert hat junge Sportlerin, dass der Wettbewerb von den Deutschen nicht so
ganz "ernst genommen" worden sei. Andere Länder, wie Österreich, hätten sehr
viel professioneller gearbeitet. Schon bei der Einkleidung hätte man
Unterscheide gemerkt und auch in die Öffentlichkeitsarbeit sei dort viel mehr
gelaufen. "Die hatten sogar eine Interviewwand mit den Sponsoren aufgebaut, vor
der die Athleten ihre Interviews gaben." Bedauert wird auch, dass keine Zeit
war, um andere Wettkämpfe zu besuchen. Es sei nur ein Nachmittag zur freien
Verfügung gestanden, die Jungs waren beim Eishockey, "wir Mädels gingen lieber
shoppen". Gänsehautfeeling sei bei den Siegerehrungen am Abend auf dem
Metal-Place aufgekommen und auch die Schlussfeier begeisterte die Sportler. Zum
Abschluss hat Jessi mit der Norwegerin Linn Eriksen den Nationallaufanzug
getauscht und beide verabredeten sich für die Welt-Jugend-Olympiade im Jahr 2013
in Innsbruck. Bei solchen Veranstaltungen würde einem bewusst, "warum man sich
das ganze Jahr so quält!".
Mit einem internationalen Wettkampf in Slowenien und den letzten beiden
Veranstaltungen zum Deutschlandpokal in Oberhof und in Oberwiesenthal klingt für
die Wüstenselbitzerin der Skiwinter 2020/11 aus.
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he
Deutschlandpokal, Jessi mischt mit Platz 2 und Platz 4 in der Deutschen Elite auf
Gastgeber beim Deutschlandpokal war diesmal Girkhausen, im Skigebiet „Auf der Steinert“ Westdeutscher Skiverband. Ähnlich wie bei der Deutschen Meisterschaft in Hirschau musste hier hart gearbeitet werden, jedoch ohne vergleichbares Equipment wie in Hirschau, um die Veranstaltung durchführen zu können.
Für das geplante Handicaprennen in der FT, nach dem Prologergebnis vom Vortag, musste wegen der Schneeverhältnisse ein 7 km CL Rennen in das Programm aufgenommen werden.
Offensichtlich wenig beeindruckt durch die organisatorischen Probleme, lief Jessi beide Tage überragende Rennen.
Im 2,5km Sprint Prolog lag sie nach über der Hälfte des Rennen noch in Führung, im Ziel fehlte ihr ganze 6,8 Sek. zur Siegerin bei einer Laufzeit von 5:07 Min. Siegerin unter den 30 Zieleinläuferinnen war Anne Winkler, SSV Sayda.
Beim vorgezogenen CL-Rennen, wegen der schwindenden Schneeauflage, über 7km zeigte Jeesi wiederum ihre Spitzenstellung im Deutschlandpokal. Trotz Sturz in der letzten Runde fehlten ihr genau 9 Sek. zu Platz 2 und 27 Sek auf Platz 1.
Zusammenfassend lässt sich sagen ein super erfolgreiches Wettkampfwochenende beim Deutschlandpokal in Girkhausen (NRW). Derzeit Platz 3 in der Gesamtwertung im DP.
Ohne ihre freiwillige Pause beim DP der Vorwoche hätte Jessi möglicherweise wieder die stahlblaue Startnummer der Führenden übernommen.
Fest steht im Augenblick hat Jessi einen Superlauf und den wünschen dir deine Fans vom FCW auch in der nächsten Woche beim Winterfestival in Liberec.
rp
Sämtliche Langläufer des FC Wüstenselbitz standen bei der Nordbayerischen Meisterschaft auf dem Podest
(05.02.2011).
Witterungsbedingt wurden die Nordbayerischen Meisterschaft vom austragenden Verein TUS Mitterteich in das Skilanglaufzentrum Silberhütte verlegt. Über 100 Langläufer waren bei milden Plusgraden und folglich Nassschnee am Start. Der sichere Griff in die Klisterkiste war Voraussetzung für ein gutes Resultat über die Langdistanz – CL bei den Meisterschaften.
Fazit: Zweimal erster, einmal zweiter und einmal dritter damit war der Skilanglauf-Nachwuchs geballt im Spitzenbereich bei den Meisterschaften der gesamten fränkischen Bezirke und der und der Oberpfalz vertreten.
In der S9 über 2km hat die kleine Linda Rotter ihre Klasse in der CL-Technik unter Beweis gestellt. Sie hat sich in dieser Klaase zu einer ganz großen entwickelt. Lediglich der Hirschauerin Fredericka Uschold musste sie den Vortritt lassen. Die Konkurrenz aus dem Fichtelgebirge hielt sie auf Distanz. Wenig Gnade mit seinen Alterskollegen hat Lukas Hofmann in der S 8. Er siegte einmal mehr überlegen mit fast einer Minute Vorsprung. Noch angeschlagen nach leichter Erkrankung während der Woche zeigte Konstantin Hofmann, dass er fraglos die Klasse S12 beherrscht. Diesmal ließ er seinem Bezwinger der Vorwoche Niels Oberländer keine Chance und siegte mit 32 Sek. Vorsprung im Massenstartrennen. Stark der Auftritt von Johannes Hofmann mit Platz 3 hinter den beiden Hirschauer Spitzenläufern Jonathan Epp und Jakob Lauerer. Über die erste der beiden Runden führte noch Johannes das Feld an, konnte jedoch die Attacke der beiden Hirschauer im letzten Anstieg nicht entscheidend kontern.
Insgesamt gesehen reiste die junge Langlauftruppe mit Spitzenplätzen zurück. Wohl wissend, dass dieses Ergebnis nur mit guter Laufform und dem entsprechenden Ski-Material machbar war, ein Lob an die Wachs-Techniker.
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rp
Starke Platzierungen der Wüstenselbitzer Starter beim Nordbayerncup auf der Silberhütte
Der „Hans-Brenner-Gedächtnislauf“ der WSG Hersbruck wurde am vergangenen Samstag bei herrlichen Wintersportbedingungen in das schneesichere Langlaufzentrum Silberhütte verlegt.
Zum Kräftemessen der 113 Starter in der Freien Technik waren auch Linda Rotter, Lukas, Konstantin und Johannes Hofmann vom FC Wüstenselbitz. angetreten.
2 km betrug die Strecke der Schüler 8 bis Schüler 11. In der S 9 musste diesmal Linda Rotter der starken Konkurrenz aus der Oberpfalz und dem Fichtelgebirge den Vortritt lassen, mit Platz 5 lag sie jedoch in Reichweite zu einem Podestplatz. Lukas Hofmann belegt in der S 8 Platz 1 zeitgleich mit seinem Dauerkonkurrenten, Linus Uschold aus Hirschau.
Konstantin Hofmann kämpfte über 4 km in einem spannenden Rennen der S 12 gegen den starken Gefreeser Niels Oberländer um den Klassensieg. Leider fehlten Konsti am Ende 3,7 Sekunden. Eine Zeit mit der er selbst in der S 13 Patz 2 belegt hätte.
Der technisch versierte Johannes Hofmann zeigte mit den 4 Platz in der S 13, dass er in Nordbayern zur Spitze zählt.
Mit diesen Ergebnissen haben sich unsere jungen Langläufer ihre Platzierungen im Gesamtklassement im Nordbayerncup gefestigt.
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rp
Deutsche Meisterschaft
in Hirschau – 6. Platz 10 km Cl, 3.Pl. mit
der Staffel Bayern I und 13 Pl. über 5 km FT
für Jessi in der Klasse J 17. Ein toller
Erfolg für Jessi, dem FCW und dem Skiverband
Oberfranken.
Der Traditionsverein SC Monte Kaolino
richtete von Donnerstag bis Sonntag die
Internationalen Deutschen Meisterschaften
aus. Ein hartes Programm bei drei Rennen an
4 Tagen.
Nach regnerischen Bedingungen am ersten
Wettkampftag waren am Samstag relativ
brauchbare Wetterbedingungen, die Spuren
waren bedingt durch die milden Temperaturen
recht weich.
Zur Unterstützung von Jessi reisten die
Wüstenselbitzer Fans mit einem Bus an.
Weit und breit um Hirschau kein Schnee, am
Wettkampfort jedoch jede Menge Kunstschnee.
Die gesamte Loipenanlage wurde durch die
übermäßigen Regenfälle der Vortage so stark
beeinträchtigt das der geplante CL/FT
Verfolgungslauf in ein 10 km CL-Rennen
umorganisiert werden musste.
Die 2,5 km Runde mit einen kernigen Anstieg
und einigen technisch anspruchsvollen
Passagen musste von den J 17 w (Jg. 93u.
94)und allen Damenklassen 4x durchlaufen
werden, von den J 17m, Jun.m und Herren 6x.
Das passende Wachs spielte beim nassen
Kunstschnee eine nicht unerhebliche Rolle.
Jessi war vor dem Rennen hoch konzentriert
und vielleicht auch wegen der vielen
angereisten Fans verständlicher Weise sehr
angespannt. Auch die gewaltigen Strapazen
der letzten Wochen durch Wettkämpfe und
Training machten es ihr nicht leicht das
eigene Potenzial voll abrufen zu können.
Mit der leuchtenden stahlblauen Startnummer,
der führenden im Deutschlandpokal, ging
Jessi an den Start.
In einem sehr gut eingeteilten Rennen,
angefeuert von ihren Fans, arbeitete sie
sich ständig weiter nach vorne. Am Ende
belegte sie in äußerst hart umkämpften
Platzierungen einen super 6. Platz bei der
Deutschen Meisterschaft im 10 km Cl-Rennen.
In ihrem Jahrgang war sie auf nationaler
Ebene die Zweite.
Das bedeutet für sie einen weiteren
Meilenstein auf dem Weg zur Nominierung zum
Olympischen Winterfestival der europäischen
Jugend im Februar in Liberec.
Gespannt waren die Wüstenselbitzer auf Tobi
Angerer, dem Weltcupsieger aus den Jahren
2006 u.2007, der zu den Meisterschaften kam
um nach einem Trainingsaufbau die Form zu
prüfen. Ein beeindruckender Auftritt eines
Weltklassemannes. Mit Tom Reichelt, Philipp
Marschall, Daniel Heun und Monique Siegel
waren weitere Weltcup erfahrene Läufer am
Start.
Bei der Vereinsfahrt zur Deutschen
Meisterschaft in der Oberpfalz hat wohl
jeder den Eindruck der Leistungsstärke auf
dieser Ebene mitgenommen, zudem war es ein
unterhaltsamer Tag für die Wüstenselbitzer.
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rp
Der Pokallanglauf vom
23.01.2011 wurde aufgrund des Tauwetters und
der daraus resultierenden Schneelage
abgesagt.
ks
Weißenstädter
Dr.-Goebel-Gedächtnispokal 09.01.2011
Bei ausgezeichneten Bedingungen konnte die
kleine aber leistungsstarke Wüstenselbitzer
Skilanglauftruppe beim Weißenstädter
Dr.-Goebel-Gedächtnispokal ihr Potenzial
eindrucksvoll unter Beweis stellen.
Hervorragend eingestellt durch Trainer
Gustav Rauh skateten alle teilnehmenden
Nachwuchsläufer auf vorderste Plätze und
zeigten der Konkurrenz, dass sie in
Oberfranken zur Spitze zählen.
In der S8 errang Lukas Hofmann mit 10:10
Minuten über zwei Kilometer in überlegener
Manier den Sieg, der Zweite hatte einen
Rückstand von knapp eineinhalb Minuten.
Wesentlich knapper ging es bei den Mädchen
in der S9 zu, wo Linda Rotter ihre
Kämpferqualitäten unter Beweis stellte und
mit sieben Sekunden Vorsprung auf den
obersten Platz auf dem Siegertreppchen fuhr.
Fünf Kilometer mussten die Teilnehmer in der
S11 bewältigen und keiner machte es hier
besser als Konstantin Hofmann, der mit elf
Sekunden Vorsprung in 19:34 Minuten die
starke Konkurrenz in Schach hielt und den
dritten Sieg des FCW holte. Nach längerer
Krankheit griff erstmals wieder Franziska
Blaß in der S 12 ins Renngeschehen ein und
fuhr gleich auf den zweiten Platz.
Wenngleich der Rückstand mit 1:17 Minuten
auf die Siegerin noch recht respektabel ist,
lief sie bei ihrem ersten Einsatz in diesem
Winter ein tolles Rennen und wird bald
wieder um den Sieg laufen. Auch der dritte
Hofmann-Bruder Johannes lief in der S 13 als
Dritter auf Siegespodest, das Toni Wirth in
der S 15 hinter den dominierenden Läufern
des TV/SC Gefrees und des SC Münchberg als
Fünfter verpasste.
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he
Nordbayerncup – Rennlauf
- Serie der Langläufer
FCW-LL erzielten in Schönsee hervorragende
Plazierungen
Der Wetterbericht hatte nichts Gutes
vorhergesagt für das 3. Rennen der
Nordbayerncup Serie 2010/2011 am
„Heilig-Dreikönigs-Tag“ in Schönsee in der
Oberpfalz. Denn die schlimmsten
Wetterkapriolen mit Eisregen, einsetzendes
Tauwetter und Überschwemmungen waren
angekündigt. Glücklicherweise lies das
schlechte Wetter und die deutlichen
Plus-Temperaturen bis zum letzten Start der
Herren-Klassen auf sich warten und die
gesamten Schüler-, Jugend- und Damen
-Massenstartblöcke konnten bei guten
Bedingungen starten und die Runden
durchlaufen. Um die 0°C Außentemperatur
verlangte den Skitechnikern allerdings ihr
ganzes Wissen und Können ab. Gustav hatte
für die Kids, bei noch brauchbaren
Bedingungen, das goldrichtige Wachs aus den
Koffern geholt. Neuschnee in der Nacht
machte die toll gespurten Loipen nicht zu
den schnellsten Strecken und so hatten es
die insgesamt 100 Teilnehmer mit „stumpfen“
Bedingungen auf der hügeligen Runde zu tun.
Sehr gut lösten das die Wüstenselbitzer
Sportler, die sich nach wie vor in ihren
Alterklassen nicht die Butter vom Brot
nehmen lassen.
Lukas Hofmann, Schüler 8m, Linda Rotter, S9w
und Konstantin Hofmann, S12m, alle drei vom
FC Wüstenselbitz, zeigten ihren Mitläufern
wie hoch die Messlatte hängt und setzten
sich allesamt deutlich auf der 2,5 km bzw. 5
km Wettkampfrunde durch.
Gegen Konstantin Hofmann kommt gegenwärtig
im Nordbayerischen Raum keiner seiner
Konkurrenten an. Auch seinen
Dauerkonkurrenten Jakob Grünwald aus
Hirschau schaltete er aus. Johannes Hofmann
kann sich mit seiner feinen Technik und
Kraft auch immer wieder sehr gut platzieren.
Sein Lohn war ein sehr guter dritter Platz
und stärksten Konkurrenten. Laura Rotter
belegte gegen die Ausnahmesportlerinnen wie
Nadja Langer, Hirschau und Nelly Becher, SC
Gefrees Platz 4. Keine große Zeit um den
eigenen Ski zu kümmern hatte Gustav Rauh,
die Folge war ein zu glatter Wettkampfski,
dazu kam, dass er sich auf der Loipe
verirrte und ein einen Umweg lief. Mit einer
enormen Energieleistung schaffte er Platz 2
in der Kl. H 46.
Alle Platzierungen:
Schüler 8 m:
1. Lukas Hofmann (FC Wü)
Schüler 9 w:
1. Linda Rotter (FC Wü)
Schüler 12 m:
1. Konstantin Hofmann (FC Wü)
Schüler 13 m:
3. Johannes Hofmann (FC Wü)
Schüler 14 w:
4. Laura Rotter (FC Wü)
Herren 46:
2. Gustav Rauh (FC Wü)
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rp
Erfolgreicher
Wüstenselbitzer beim traditionellen
Wetzstein-Pokallanglauf in Gefrees
02.01.2011
Unter Traumhaften Bedingungen fand mit etwa
90 Startern der Gefreeser Langlauf in der
klassischen Technik statt.
Schon auf der 2000-Meter-Runde, die auf dem
Trainingsgelände der Gefreeser verlief,
zeigte Linda Rotter, dass sie zu den Besten
in der Region zählt. Gegen vier
Konkurrentinnen aus dem Gefreeser Lager
hatte sie die Nase vorne und siegte mit
ihrem engagierten Lauf in der Schüler 9.
Laura Rotter wurde auf der 4 km-Strecke mit
einer guten Zeit dritte in der Schüler 14,
hinter zwei Spitzenläuferinnen aus dem
Gefreeser Lager. Auf der 6km Runde lief
Bettina Ortner in der Damenklasse 36 ein
Rennen ohne Konkurrenz, zeigte aber dabei
das nahe an die Zeiten junger Läuferinnen
heran kommt. Wiederum einen starken Auftritt
hatte Gustav Rauh mit seien zweiten Platz
über 12 km in der Klasse H 46. Unter 20
Startern auf dieser Strecke, darunter drei
Läufer der bayerischen und deutschen
Spitzenklasse, lief er die sechst beste
Zeit.
rp
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